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Karlsruhe: KSC vs. Greuther Fürth: Heimstarke Badener treffen auf auswärtsschwache Franken

Karlsruhe

KSC vs. Greuther Fürth: Heimstarke Badener treffen auf auswärtsschwache Franken

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    Spvgg Greuther Fürth vs KSC Marvin Wanitzek.
    Spvgg Greuther Fürth vs KSC Marvin Wanitzek. Foto: Michaela Anderer

    Beim 1:1 von Greuther Fürth gegen den 1. FC Köln waren die Fürther die bessere Mannschaft, ließen aber zu viele Chancen liegen. Ein Sieg von Fürth gegen den Aufstiegskandidaten wäre drin gewesen. Aber es fehlte eben - wie beim KSC – der eine Treffer, obwohl die Gelegenheiten dazu da waren.

    Spvgg Greuther Fürth vs KSC Jubel Fürth.
    Spvgg Greuther Fürth vs KSC Jubel Fürth. Foto: Michaela Anderer

    Der KSC ist zu hause nur schwer zu schlagen

    Der KSC geht mit breiter badischer Brust in diese Partie, denn zuletzt blieben die Karlsruher vier Heimspiele ohne Niederlage. Dabei wurden fünf Treffer erzielt und die Badener kassierten nur ein Gegentor. Die Tendenz spricht eindeutig für den KSC, denn Greuther Fürth ist in Liga zwei seit fünf Spielen sieglos.

    KSC-Fans vor dem BBBank Wildpark.
    KSC-Fans vor dem BBBank Wildpark. Foto: Paul Needham

    Fürth hat Rang 14 inne, hat sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. 41 zu 53 Tore lautet die Trefferbilanz.  Nur Braunschweig kassierte mehr. Die KSC-Gäste sind sowohl in Halbzeit eins wie in Halbzeit zwei in der Schlussviertelstunde gegentoranfällig, kassierten da insgesamt 27 Treffer. Mehr als die Hälfte aller Gegentore. Der KSC erzielte 47 Tore, musste 50 hinnehmen. 

    Karlsruhe vs. Fürth: Meistens endet diese Partie 2:1

    Empfangen die Karlsruher Greuther Fürth im Wildpark, dann ist das häufigste Ergebnis ein 2:1 Sieg der Blau Weißen. Vier Spiele endeten so. Die Heimbilanz der Badener gegen die Franken in den vergangenen 19 Begegnungen ist top. 11 KSC-Siege, vier Partien wurden mit einem Remis beendet.

    Nicolai Rapp bewies absoluten Durchhaltewillen.
    Nicolai Rapp bewies absoluten Durchhaltewillen. Foto: Michaela Anderer

    Die letzte Heimniederlage kassierten die Karlsruher 2019. Vom damaligen Team stehen nur noch Christoph Kobald und Marvin Wanitzek im KSC-Kader. In der vergangenen Saison wurde die Elf aus Greuther Fürth mit 4:0 abgefertigt. 

    Die Mannschaften im direkten Vergleich

    Beim 1:1 des KSC in Münster, erzielten die Karlsruher nach 12,6 Sekunden durch Louey Ben Farhat einen Treffer. Frühe Tore sind bei den Badenern in dieser Spielrunde eher eine Rarität, denn nur vier Prozent der KSC-Treffer fallen in der Anfangsviertelstunde. Das ist der schlechteste Wert in Liga zwei.

    Louey Ben Farhat
    Louey Ben Farhat Foto: Michaela Anderer

    In Heimspielen sind die Eichner Schützlinge treffsicher. Nur in zwei Heimpartien blieben die Blau Weißen torlos. Das Team von Greuther Fürth ist auswärts nicht sonderlich torgefährlich. In sechs der 14 Partien auf des Gegners Gelände blieben die Kleeblätter ohne Tor. Die Franken haben in den sieben zuletzt ausgetragenen Ligapartien immer mindestens einen Treffer hinnehmen müssen. Bester Torschütze beim KSC-Gast: Noel Futkeu erzielte bisher zehn Tore. 

    Statistik spricht für einen KSC-Heimsieg

    Gingen die Badener in dieser Saison in einem Heimspiel mit 1:0 in Führung, wurden 70 Prozent dieser Begegnungen gewonnen. Im Schnitt erzielen die Wildparkprofis 2,6 Tore gegen Fürth, die Elf vom Ronhof brachte es auf durchschnittlich 1,6 Treffer gegen die Fächerstädter. Die Säule im Team von Trainer Jan Siewert ist Kapitän und Routinier Branimir Hrgota.

    Christian Eichner beim Spiel gegen den SSV Ulm. (Archivbild)
    Christian Eichner beim Spiel gegen den SSV Ulm. (Archivbild) Foto: Michaela Anderer

    Bester Torschütze im KSC-Trikot: Philipp Hofmann mit vier Treffern. Ex-Abwehrrecke Martin Stoll, aktuell Trainer im KSC-Nachwuchs, brachte es auf die meisten Einsätze bei Begegnungen mit den Franken. "Stolli" kam in elf Partien zum Einsatz. 

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