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Marktplatz Karlsruhe für Radverkehr gesperrt: So geht's um die Kaiserstraße-Baustelle

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Marktplatz für Radfahrer gesperrt: Umleitung über den Zirkel

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    Hier geht es nicht mehr weiter! Wegen der Kaiserstraßen-Baustelle dürfen Radler nicht mehr über den Marktplatz fahren.
    Hier geht es nicht mehr weiter! Wegen der Kaiserstraßen-Baustelle dürfen Radler nicht mehr über den Marktplatz fahren. Foto: Carsten Kitter

    Über den Karlsruher Marktplatz zu radeln, ist erlaubt. Um genau zu sein, entlang der Nord-Süd-Achse. Die verläuft von der Karl-Friedrich-Straße bis zur nördlichen Seite des Marktplatzes, über die Kaiserstraße hinweg weiter in Richtung Schloss. Von West nach Ost ist das Queren mit dem Fahrrad zwischen 10 und 20 Uhr verboten. Damit gelten dort dieselben Regeln wie in der Kaiserstraße. 

    Doch dort ist seit Dienstag, 18. April, wegen der Baustelle kein Durchkommen mehr. Das Problem: So wird es auch während des gesamten ersten Bauabschnitts (voraussichtlich Ende 2023) bleiben! Wie also von A nach B kommen?

    Baustelle umfahren: So geht's! 

    Eine Grafik auf der Webseite der Stadt Karlsruhe gibt Aufschluss darüber. Sie zeigt: Der Marktplatz sollte großzügig umfahren werden. 

    Die Route für Radfahrer während der Bauarbeiten an der Kaiserstraße.
    Die Route für Radfahrer während der Bauarbeiten an der Kaiserstraße. Foto: © Stadt Karlsruhe, Tiefbauamt
    • Im Süden über die Erbprinzenstraße und die Markgrafenstraße
    • Im Norden über den Zirkel. 
    • Im Osten über die Adlerstraße
    • Im Westen über die Herrenstraße 

    Neue Baustelle = mehr Kontrollen?

    Dass die Bürger sich bei frischen Baustellen erstmal einmal neu orientieren müssen, sehen auch die Beamten von der Karlsruher Polizei ein.

    Der Kommunale Ordnungsdienst und der Polizeivollzugsdienst haben dieses Jahr bereits die vierte Schwerpunktkontrolle auf der Kaiserstraße veranlasst.
    Der Kommunale Ordnungsdienst und der Polizeivollzugsdienst haben dieses Jahr bereits die vierte Schwerpunktkontrolle auf der Kaiserstraße veranlasst. Foto: Hammer Photographie

    "Das ist für alle eine neue Situation. Wir werden das jetzt erstmal ein bisschen anlaufen lassen, bevor wir die Baustelle als kritischen Punkt kennzeichnen", teilt eine Sprecherin der Polizei gegenüber ka-news.de mit. Bedeutet: Mit vermehrten Kontrollen sei erstmal nicht zu rechnen.  

    "Die Kollegen fahren dort eh tagtäglich vorbei. Würden jetzt vermehrt Beschwerden bei uns ankommen, sieht die Lage wieder anders aus", so die Polizei. 

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