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Karlsruhe: Transfer auf den letzten Drücker? KSC-Chef Oliver Kreuzer hält das nicht für ausgeschlossen

Karlsruhe

Transfer auf den letzten Drücker? KSC-Chef Oliver Kreuzer hält das nicht für ausgeschlossen

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    Oliver Kreuzer, ehemaliger Sportgeschäftsführer beim Karlsruher SC.
    Oliver Kreuzer, ehemaliger Sportgeschäftsführer beim Karlsruher SC. Foto: Lars Notararigo

    Die exakte Zeit, in der die Bundesliga das Transferfenster für ihre Vereine schließt ist der 31. Januar um 18 Uhr. Drei Tage blieben dem KSC also noch, um den Kader für ihr nächstes Rückrundenspiel gegen Magdeburg noch einmal durch einen Transfer anzupassen. Da stellt sich die Frage, ob sich ein derart kurzfristiger Personalwechsel überhaupt lohnt.

    "Ausschließen kann man nichts", sagt Oliver Kreuzer, der KSC-Sportgeschäftsführer Oliver Kreuzer den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN), "Wir spielen mit dem Gedanken, eventuell eine Möglichkeit zu ergreifen, die sich jetzt ergibt und im Sommer vielleicht nicht mehr."

    Mehlem oder Arase möglich?

    Auf wen sich diese zu ergreifenden Möglichkeiten beziehen, sei momentan nur Spekulation. Jedoch seien Namen wie Marcel Mehlem, der seine Lehrzeit bei den Blau-Weißen verbrachte, aber aktuell in Paderborn spielt, durchaus denkbar.

    Marcel Mehlem
    Marcel Mehlem Foto: Tim Carmele | TMC-Fotografie

    Ebenso Kelvin Arase, der nun für ein halbes Jahr in die belgische erste Liga entliehen ist und dessen gespartes Gehalt helfen könnte, ihn längerfristig zu verpflichten. Im Sommer könnte er dann in den heimischen Wildpark zurückkehren.

    Kelvin Arase
    Kelvin Arase Foto: Thomas Riedel

    Ob einer dieser beiden Optionen aber wirklich noch vor Transferschluss unter Dach und Fach gebracht wird - ob es überhaupt zu einem Wechsel kurz vor der Deadline kommt, ist unklar. Kreuzer jedoch betont, dass ein Transfer nicht saisonentscheidend sein wird: "Auch wenn wir nichts tun, trauen wir unserem Kader absolut zu, die Klasse zu halten", so der Geschäftsführer.

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