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Karlsruhe: Tonnenschleppen bald passé? Vollservice-Debatte endet mit Zustimmung des Gemeinderates

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Tonnenschleppen bald passé? Vollservice-Debatte endet mit Zustimmung des Gemeinderates

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    Volle Mülltonnen im Citypark.
    Volle Mülltonnen im Citypark. Foto: ka-Reporter

    Was soll sich ändern?

    • Maximale Entfernung: Künftig 35 Meter erlaubt.
    • Stufen: Bis zu 10 Stufen sind erlaubt, 5 % Steigung bleibt.
    • Klingeln: TSK soll im Vollservice an der Haustür klingeln.
    • Bereitstellung: Wenn ein Standplatz nicht passt, hilft das TSK bei der Suche nach Alternativen auf Privatgrund und berät individuell.
    • Wahlfreiheit: Ab 2027 können alle wählen zwischen Vollservice und Teilservice – außer in der Innenstadt, Mühlburg und Durlach.
    (Symbolbild)
    (Symbolbild) Foto: Archiv

    Was die neue Satzung noch bedeuten würde und wer davon ausgeschlossen ist, das haben wir in diesem Artikel zusammengefasst: Gibt es bald (wieder) neue Abholregeln?

    Eine Frau legt eine Tüte mit Restmüll in eine Mülltonne.
    Eine Frau legt eine Tüte mit Restmüll in eine Mülltonne. Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Bildarchiv

    Aktualisierung, 27. Mai, 16.25 Uhr: Stadtrat stimmt für die Neugestaltung des Vollservice

    Mit seinem Votum am 27. Mai hat der Gemeinderat den Weg freigemacht: Rund 93,5 Prozent der Karlsruher Haushalte können den gewohnten Vollservice bei der Bio-, Papier- und Restmüllentsorgung weiterhin nutzen. Die Stadträte stimmten dem Vorschlag einstimmig zu: "Wer hätte bei einem solchen Thema gedacht, dass hier Einstimmigkeit herrscht", bemerkte Oberbürgermeister Frank Mentrup schmunzelnd.

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