Mit der SSP AG, der nach der Verantwortung für die Architektur auch die Koordination der Gesamtplanung übertragen wurde, sei das Projekt "wieder voll auf Kurs."

Matthias Kraemer, Vorstandsvorsitzender der SSP AG und neuer Gesamtplanungskoordinator, hatte in der Sitzung des gemeinderätlichen Begleitgremiums den neuen Rahmenterminplan vorgestellt und erläutert. 

Daniel Fluhrer
Bild: rmv

"Wir sind sehr dankbar, dass wir nun einen kompetenten und verlässlichen Partner für die technischen Planungen im Team haben, der verschiedenste Lösungsansätze proaktiv, systematisch und kreativ aufzeigt und sie auch umsetzt",  unterstreicht Baubürgermeister Daniel Fluhrer.

Nach Ansicht der Stadt Karlsruhe habe die SSP ein "erfahrenes, interdisziplinäres Team aufgestellt und plane nun alle weiteren Schritte stringent und zielorientiert."

Baumaßnahmen bis 2025 abgeschlossen

In dem von Matthias Kraemer  benannten Zeitplan werde weiterhin das Ziel verfolgt, die Modernisierung bis zum Jahreswechsel 2024/2025- spätestens Anfang 2025 sollen alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein.

Das könnte Sie auch interessieren

Danach schließe sich eine Testphase zur Inbetriebnahme der neuen Technik und Ausstattung an. Denn: Bevor die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) in den uneingeschränkten Vollbetrieb gehen kann, müssten sich die Abläufe einspielen.

"In einem gemeinsamen Workshop aller Beteiligten Ende März 2021 werden die vorliegenden, konzeptionellen Ideen und Festlegungen endgültig überprüft. Daraus ergeben sich verbindliche Projektmodule, die dann detaillierter terminiert werden können", so die Stadt in der Pressemitteilung.

© Paul Needham / www.paulneedham.de
© Paul Needham / www.paulneedham.de | Bild: Paul Needham

Auf dieser Basis werde der Rahmenplan mit Meilensteinen versehen und sukzessive verfeinert. Daraus resultierende, neue Gesamtkosten sollen zur Anmeldung des Doppelhaushalts 22/23 noch in diesem Herbst vorgelegt werden.

"Ich bin überzeugt vom Erfolg des ganzen Vorhabens und freue mich auf die anspruchsvolle Arbeit“, erklärt Matthias Kraemer. "Der Rahmenterminplan ist tragfähig." 

Nach Angaben der Stadt solle bereits vor den Sommerferien die zeitliche Feinplanung präsentiert werden.