Im Januar 2018 wurde der aktuelle Stand der Bauarbeiten der Stadthalle im Rahmen verschiedener Begehungen ausführlich vorgestellt. Bereits abgeschlossen sind umfangreiche Demontagearbeiten an Rasterdecken und Wandverkleidungen, in WC-Anlagen, Gängen, Küche und Clubräumen, so die Stadtverwaltung in einer Pressemeldung. "Aus der Stadthalle wurden insgesamt 150 Kilometer Kabel, 20 Kilometer Rohrleitungen und Kanäle, 1.500 Leuchten, 1.600 Brandmelder und 57 Tonnen Isolierung sowie 2,7 Tonnen asbesthaltiges Material entfernt", heißt es weiter.

"Die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen liegen - trotz der unerwartet umfangreichen Schadstoffsanierung - größtenteils im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen. Deutlich wurde in den vergangenen Wochen, dass für das Gewerk Lüftungs- und Klimatechnik umfangreichere Umplanungen erforderlich sind." Ursprünglich war geplant, Teile der Lüftungstechnik auszutauschen. Mittlerweile wurde festgestellt, dass eine völlige Neubewertung dieses Gewerks vorgenommen werden muss. Mit Hochdruck und in enger Abstimmung würden alle Akteure derzeit an Lösungen arbeiten.

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"Ziel muss es sein, die erforderlichen zusätzlichen Arbeiten bei den lüftungstechnischen Anlagen durch eine geänderte Ablaufplanung der Baustelle zu kompensieren, um das Gesamtprojekt innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters abschließen zu können", fordert Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz.

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