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Kindheit im Internet: #digiTALK widmet sich Jugendschutz im digitalen Raum - die Referenten

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Cybermobbing, Rassismus, Pornografie: Wie können wir unsere Kinder im digitalen Raum schützen?

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    Cybermobbing, Rassismus, Pornografie: Wie können wir unsere Kinder im digitalen Raum schützen?
    Cybermobbing, Rassismus, Pornografie: Wie können wir unsere Kinder im digitalen Raum schützen? Foto: Hammer Media

    Der Schulhof wird zum Ort, an dem diese Bilder und Inhalte gezeigt und geteilt werden. Aber auch Mobbing nimmt im Zeitalter des Internets und Messengerdiensten eine neue Dimension an. Digitale Medien eröffnen unseren Kindern eine Fülle von Möglichkeiten, setzen sie jedoch neuen Gefahren aus.

    Wie können Kinder geschützt werden? Vorbeikommen und Mitreden!

    • Wie kann eine Grundlage für eine zeitgemäße Medienerziehung für Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrer geschaffen werden?
    • Wie können Kinder und Jugendliche im schier grenzenlosen Raum des Internets vor verstörenden Inhalten geschützt werden?
    • Welche Fähigkeiten und Kompetenzen müssen Kinder und Jugendliche erwerben, um auch eigenständig den Gefahren zu begegnen?

    Diese und weitere spannende Fragen werden beim #digiTALK am Donnerstag, 25. April, diskutiert.

    Unter dem Titel "Cybermobbing, Rassismus, Pornografie - Wie können wir unsere Kinder im digitalen Raum schützen?" stehen vor allem die Herausforderungen einer zeitgemäßen Medienerziehung im Fokus der Debatte.

    • Wann? Donnerstag, 25 April, um 19 Uhr. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
    • Wo? TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum am Kronenplatz (Kaiserstraße 93)
    • Der Eintritt ist frei.
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    Foto: Hammer Media

    Benjamin Bohnert über "Dauer-Online-Jugendliche"

    Den Einstieg in die Infoveranstaltung macht Benjamin Bohnert, ein Sport- und Musiklehrer aus Karlsruhe.  Er hält einen Vortrag zu dem Thema "Wir kennen sie bald nur noch aus Büchern - 'AnalogeJugend".

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    Foto: Presse- und Informationsamt (PIA)

    In seinem Alltag als Lehrer sieht sich Bohnert mit Dauer-Online-Jugendlichen konfrontiert. Der neue Gott des Alltags sei allgegenwärtig und immer ansprechbar, so Bohnert im Vorfeld des #digiTalk über digitale Medien im Alltag seiner Schüler. 

    Christian Glaser über "Hacks zur Medienbildung in der Schule"

    Wie Medienerziehung an Schulen aussehen könnte, wird Prof. Dr. Christian Gleser in seinem Vortrag darstellen. Der Leiter des Instituts für Schul- und Unterrichtsentwicklung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe spricht zu dem Thema "Hacks zur Medienbildung in der Schule".

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    Foto: Presse- und Informationsamt (PIA)

    Gleser beschäftigt sich schon seit Langem mit der Frage, wie das Schulsystem sich auf die digitale Zukunft fit machen lässt. Hier sieht der Wissenschaftler großen Herausforderungen auf  die Leerkräfte des Landes Baden-Württemberg zukommen. 

    Inga Klas aus dem Karlsruher Medienkompetenz Team

    "Let´s talk about... Hate, Fake, Tate, Porn und das Gesetz" einen Vortrag über die Einfallstore von unangemessenen Inhalten in den Alltag von Kindern und Jugendlichen, hält die Projektleiterin des Karlsruher Medienkompetenz Team e.V. Inga Klas.

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    Foto: Presse- und Informationsamt (PIA)

    Unangemessene Inhalte könnten auch an Kinder und Jugendliche herangetragen werden, wenn die Eltern zu Hause den Medienkonsum begleiten würden. Daher fordert Klas: "Kinder und Jugendliche müssen daher lernen sich selbst zu schützen".

    Adrian Kirchbauer stellt ein Medien-Mentoren-Programm vor

    Den Abschluss bildet ein Vortrag von Adrian Kirchenbauer, ein Experte für Medienbildung am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ). Sie Spricht über das "Schüler-Medienmentoren-Programm" des LMZ. 

    Das Programm des LMZ soll Strategien entwickeln, mit denen sich Schüler vor dem sozialen Druck schützen können, der auf Social-Media Seiten herrscht. Es richtet sich gezielt an Kinder und Jugendliche in den Klassenstufen 7 bis 10. 

    Mehr Tipps für Eltern zum Umgang mit Medien, Medienzeit und Co. gibt es hier im ka-news-Dossier.

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