"Die Brandversuche dienen dem Nachweis der Funktion und Wirksamkeit der automatischen Branderkennung, der Überprüfung des Ansprechverhaltens der automatischen Brandmeldeanlage und Dokumentation der Branderkennungszeit, der Prüfung der Funktionstüchtigkeit der Sicherheitseinrichtungen im Brandfall, der Untersuchung der Rauchausbreitung und der Wirksamkeit der Entrauchungsanlagen und letztlich auch der Demonstration der Funktionen des Tunnels bei einem Brandereignis für Feuerwehr, Einsatzkräfte und Betriebspersonal", so die Kasig in einer Pressemitteilung. 

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Ziel sei der Nachweis, dass eine Branderkennung innerhalb von 60 Sekunden nach Brandausbruch und eine Lokalisierung innerhalb von 50 Meter bei einer Luftströmung von sechs Meter pro Sekunde zum Zeitpunkt der Zündung des "Testbrands" gewährleistet sind.

Sichtbare Auswirkung der Brandversuche können an den Portalen sowie an den Zwischenein- und -ausfahrrampen Rauchaustritte sein. Je nach Witterung können diese unterschiedlich ausfallen. Außerdem ist durch den Betrieb der Strahlventilatoren mit einem erhöhten Geräuschpegel zu rechnen.

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