In Oppenau und Griesbach häuften sich die Meldungen bei der Polizei über derartige "Schockanrufe", so schreibt die Polizei in einer Pressemeldung. Angebliches medizinisches Personal spreche dabei von einem Unfall oder einer schweren Krankheit innerhalb der Familie des Opfers. Dabei werde um schnellstmögliche Geldspenden für die Beschaffung der medizinisch notwendigen Mittel gebeten.

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Was schon seit einigen Jahren als "Enkeltrick" bekannt ist, kursiere nun von neuem, um Menschen unter Druck zu setzen und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sollten solche "Schockanrufe" auch in Karlsruhe auftreten, gibt die Polizei folgende Verhaltenstipps für Betroffene:

  1. Beim kleinsten Zweifel bei dem angeblich verletzten Familienmitglied anrufen
  2. Kein Bargeld an unbekannte "Kuriere" aushändigen
  3. Nicht mit Unbekannten zum Geldautomaten gehen
  4. Keine Namen oder verwandtschaftlichen Beziehungen am Telefon preisgeben
  5. Beim geringsten Verdacht sofort die Polizei informieren - Wählen Sie die 110!