Wie die Karlsruher Bäder in einer Pressemitteilung informieren, überwacht das System den Schwimmbereich mit Kameras und alarmiert das Personal über Smartwatches, sobald es potenzielle Gefahren erkennt.
Bisher registrierte Lynxight zahlreiche Vorfälle, allerdings ohne ernste Zwischenfälle, so die Karlsruher Bäder. Eine Feedback-Funktion soll zudem die Fehlmeldungen reduzieren und das System immer weiter schulen.
Einsatz im Fächerbad geplant
Die Erwartungen sind hoch, dass sich das System weiter verbessert und eine wertvolle Unterstützung für die Beckenaufsicht wird. Besonders in einem Sportbad wie dem Fächerbad ist die zusätzliche Überwachung hilfreich, um kritische Situationen frühzeitig zu erkennen. Oliver Sternagel, Geschäftsführer der Karlsruher Bädergesellschaft, betont, dass moderne Technologien den Badebetrieb sicherer machen sollen.

Probleme mit dem Datenschutz solle es laut den Bädern nicht geben. Bilddaten werden nicht gespeichert, sondern nur Bewegungsmuster zur Verbesserung des Systems genutzt.