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Karlsruhe: Derby wohl ausverkauft

Karlsruhe

Derby wohl ausverkauft

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    48.500 Zuschauer finden im Fritz-Walter-Stadion Platz, und schon gestern hatten die "Roten Teufel" über 40.000 Tickets verkauft - der Betzenberg wird am Montagabend ausverkauft sein. Der KSC brennt auf einen Sieg in der Pfalz. Der letzte Erfolg liegt schon fast 15 Jahre zurück. Am 24. Oktober 1992 siegten die Blau-Weißen beim FCK mit 3:2. Mit einem Erfolg kommen die Badener dem Aufstieg immer näher. Die Euphorie im Umfeld ist groß, darum hat KSC-Trainer Edmund Becker schon die Bremse gefunden: "Wir müssen erst unsere Hausaufgaben machen."

    Wer ersetzt Sebastian Freis?

    Weiter arbeiten und konzentriert von Spiel zu Spiel denken ist die Devise im Wildpark. "Wir dürfen nicht nach anderen schauen, sondern müssen unser Spiel durchziehen", betonte "Ede" Becker. Fehlen wird dem Übungsleiter am Montagabend in Kaiserslautern auf jeden Fall Sebastian Freis. Der Stürmer fällt nach seiner Verletzung beim 2:1-Sieg gegen Burghausen (ka-news berichtete) vier bis sechs Wochen aus (ka-news berichtete).

    Für Freis könnte Jiri Kaufmann neben Edmond Kapllani stürmen. Eine weitere taktische Variante wäre, dass Giovanni Federico neben Kapllani im Sturm spielt und Michael Mutzel für den besten Zweitliga-Torschützen im Mittelfeld agiert. Sonst kann Becker auf alle seine Stammkräfte zurückgreifen. Anders sein Gegenüber Wolfgang Wolf: In Kaiserslautern grassiert das Magen-Darm-Virus. So ist unter anderem der Einsatz von Spielmacher Tamás Hajnal sehr fraglich. Schiedsrichter der Partie ist Wolfgang Stark aus Landshut.

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