Der Keeper hatte zuletzt wegen einer Handverletzung vier Monate aussetzen müssen. Vor 9.678 Zuschauern sorgte Ragnar Ache für die Führung der Hausherren (57. Minute), Marvin Wanitzek glich per Handelfmeter aus (66.). In der Tabelle stecken beide Teams weiter unten fest.

Nach einer schleppenden Anfangsphase bestimmte die Spielvereinigung lange die Partie. Dabei ließ aber auch Fürth die Torgefahr vermissen. Karlsruhes Offensivkraft Paul Nebel hatte vor der Pause Glück, nach einem harten Einsteigen nicht mit Gelb-Rot vom Platz geschickt zu werden (40.).

KSC gegen Greuther Fürth
Bild: Mia

In der zweiten Hälfte kam mehr Torgefahr auf. Nach Doppelpass mit Branimir Hrgota traf Ache aus rund 18 Metern zur Führung. Lange hielt diese nicht. Nach Einsatz des Video-Assistenten gab es Handelfmeter für den KSC, zuvor hatte Oussama Haddadi einen Schuss von Wanitzek mit der Hand abgelenkt.

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Wanitzek verwandelte platziert. Zentimeter fehlten Karlsruhe zum 2:1, weil Jerôme Gondorf bei seiner Torvorlage für Wanitzek im Abseits gestanden hatte. In der Schlussphase war der KSC näher am Sieg.