Die Vorstellungen der beiden Clubs hinsichtlich einer Ablösesumme für den Stürmer hätten zu weit auseinander gelegen. "Als wir am Ende beide den Hörer aufgelegt haben, war es das im Prinzip auch", sagte Kreuzer über sein Gespräch mit Ruhnert. "Er hat mir klar signalisiert, dass er nicht mehr kann und will."

Abschied noch nicht vom Tisch

Ob ein Abschied von Hofmann vom KSC damit auch generell erledigt ist, vermochte Kreuzer nicht zu prognostizieren. "Ich weiß nicht, ob da noch einmal irgendwo eine Erleuchtung kommt und es eine Anfrage in einer Größenordnung gibt, wo wir sagen, wir beschäftigen uns mit dem Thema noch einmal», erklärte der 54-Jährige.

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Hofmann hatte die Verantwortlichen des KSC am Vorabend der Samstagspartie bei Hannover 96 (0:2) mitgeteilt, dass er sich nicht in der Lage sehe, gegen die Niedersachsen zu spielen. "Vielleicht war es ein bisschen viel die letzten Tage. Er wollte es unbedingt machen", sagte Kreuzer.

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Hofmanns Verzicht war für ihn "überraschend, auch ein bisschen enttäuschend, aber es ist abgehakt", betonte Kreuzer. Der 27-Jährige sei ein "tadelloser Sportsmann" und das "Thema erledigt".