Die "Badischen Neuesten Nachrichten" hatten berichtet, dass der KSC mit einer schwedischen Unternehmensgruppe spreche, die bereit sein soll, um die 30 Millionen Euro in den Club zu investieren. Becker wollte das auf dpa-Nachfrage weder bestätigen noch dementieren. Der KSC, der seine Profifußball-Abteilung 2019 ausgegliedert hat, würde die Unterstützung eines strategischen Partners wohl vor allem für Investitionen in die Infrastruktur nutzen.