Diese Entscheidung sei nach einer Anklageerhebung des Kontrollausschusses des Deutschen Fußball-Bundes gefallen, teilte der badische Fußball-Zweitligist am Montag mit. 1.000 Euro der Geldstrafe kann der KSC für Gewaltprävention oder die Sicherheit ausgeben. Der Verein stimmte dem Urteil zu.