Seit der Saison 19/20 hütet die Nummer 35 den Kasten im BBBank Wildpark und wird dies bis mindestens 2025 weiterhin tun. Der gebürtige Berliner Gersbeck "wurde nach seiner ersten Saison im Badischen die klare Nummer 1 im Tor und zeigte in den vergangenen zwei Spielzeiten herausragende Leistungen", schreibt der KSC am Samstag in einer Pressemeldung.

Gersbecks Hand nach OP auf dem Weg der Besserung

Mittlerweile hat er 68 Pflichtspiele für den KSC absolviert und dabei 19 mal die Null gehalten. Oliver Kreuzer, Geschäftsführer Sport beim KSC: "Marius hat in den letzten zwei Saisons gezeigt, dass er zu den besten Torhütern der 2. Fußball-Bundesliga gehört. Dass wir mit ihm trotz verbleibender Vertragslaufzeit verlängern konnten, zeigt die gegenseitige Wertschätzung zwischen dem Club und ihm. Wir freuen uns auf die kommenden drei Jahre."

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Marius Gersbeck tätigte laut Pressemeldung die Unterschrift bereits ohne Schiene an seiner lädierten Hand, die ihn lange begleitete: "Die ersten vier Wochen nach der Operation mit der großen Schiene waren nicht so angenehm. Ich komme gerade aus Köln vom Handchirurgen. Der Heilungsprozess verläuft sehr gut, deshalb konnte ich heute schon ohne das Ding den Vertrag bis 2025 unterzeichnen."