Mit der Abstimmung kommen die Ende 2020 aufgenommenen Fusionsgespräche zu einem Abschluss. Die neue Volksbank Karlsruhe Baden-Baden verfügt nun über eine Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro und beschäftigt über 800 Mitarbeiter. Das Geschäftsgebiet mit gut 40 Filialen reicht künftig von Forbach bis Linkenheim-Hochstetten und von Berghausen bis Wintersdorf. Fusionsbedingte Kündigungen soll es keine geben.

Fusion soll im Juli abgeschlossen sein

Die Eintragung der Fusion ins Genossenschaftsregister ist zum 1. Juli vorgesehen, die Zusammenlegung der Bankdaten und der IT-Landschaft folgt am 24. Juli. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt für die Kunden der bisherigen Volksbank Baden-Baden Rastatt alles wie gehabt. Danach jedoch gelten Bankleitzahl und BIC der Volksbank Karlsruhe und somit auch neue IBAN-Nummern. Beide Häuser sichern zu, die von einer Umstellung betroffenen  Kunden rechtzeitig und umfassend zu informieren.

Volksbank-Geschäftsführer Andreas Lorenz
Bild: Volksbank Bank Karlsruhe

"Wir freuen uns über das klare Votum unserer Vertreter. Sie haben damit den Weg frei gemacht für eine zukunftssichere und leistungsstarke Bank entlang der Rheinschiene. Durch die Verschmelzung sichern wir nachhaltig die Regionalität und die Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden. Zudem können wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gute Zukunft mit sicheren und vor allem attraktiven Arbeitsplätzen bieten", sagte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Karlsruhe, Andreas Lorenz, der auch an der Spitze der künftigen Volksbank Karlsruhe Baden-Baden stehen wird in der Pressemitteilung.