Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha erklärte dazu in einer Pressemitteilung: "Ich habe genauso wie meine Kollegen aus Bund und Ländern diese sehr kurzfristige wie unerwartete Mitteilung der Kommission und von Pfizer mit Bedauern zur Kenntnis genommen."

Weiter heißt es: "Baden-Württemberg hat sich bewusst dazu entschieden, die Hälfte der Lieferungen für die Zweitimpfung zurückzuhalten. Unser Ziel ist es, dass jeder, der einen Termin vereinbart auch wirklich die notwendige Erst- und Zeitimpfung erhält, obwohl unsere Impf-Infrastruktur deutlich mehr zulässt. Baden-Württemberg setzt auf Sicherheit und Zuverlässigkeit. Durch die heutige Nachricht zu den weiteren Lieferverzögerungen sehen wir uns in dieser Entscheidung klar bestätigt.“