Dort wurden dem Behördenchef vom "Amtsjoggele" kräftig die Leviten verlesen. Im Mittelpunkt der Anklage standen die Einsparmaßnahmen für Mitarbeiter, die "nach Aktenlage" den Landrat als "oberschten Blutsauger" ausmachen.
Dass Kaffee, Essen und Parken teurer werden sollen, grenze an "Wegelagerei". Vorwürfe, die "Häuptling Bäuerle" schlagfertig zurückwies. In seiner Verteidigungsrede machte er dem närrischen Volk klar, dass die Unterkunft im neuen Nobelschuppen und die angesehene Arbeit im öffentlichen Dienst jedes Opfer rechtfertige.
Schließlich waren sich Häuptling und Narrenschar einig: "Das Schaffe' im Landratsamt kann man mit allen Sinnen genießen."