Die beiden Siegerteams, bestehend aus jeweils zwei Schülern, wurden per Livestream aus dem Congress Centrum Pforzheim für ihre Leistungen ausgezeichnet. Seit mehr als einem Jahr arbeiten die vier Jugendlichen an ihrem Thema. Unterstützung erhielten die Schüler im Rahmen der "Forschungsarbeit für schlaue Köpfe“ von der Schülerakademie Karlsruhe.

Liam Kastner und Fabian Kern haben den Feinstaubfilter "Mozz“ entwickelt, der mit Moos arbeitet. Leon Baumgartner und Daniel Grasmehr traten im Wettbewerb mit einem Trainingsgerät für Teamarbeit an "Teambot – wie einfach ist es zu zweit“.

Jugend Forscht Karlsruhe
Bild: Schülerakademie Karlsruhe

"In den beiden Fachbereichen Technik beziehungsweise Arbeitswelt wurden beide Arbeiten von der Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet und für die nächste Herausforderung in den Landeswettbewerb weitergereicht" heißt es in der Pressemitteilung.

Auch Projektbetreuer mit Preis ausgezeichnet

Ein weiterer Preis habe der Projektbetreuer der Schüler Akademie, Martin Stöckel, für seine "hervorragende Betreuungsleistung" erhalten.

"Was wir erreicht haben, verdanken wir auch der Unterstützung der verschiedenen Institute am Karlsruher Institut für Technologie, der Hochschule für Technik und Wirtschaft sowie der Dualen Hochschule. Mit Herrn Kauffeld, Herrn Tremper und Herrn Weick hatten wir viele Diskussionen und technische Unterstützung, die uns sehr weit gebracht haben“ sagt Liam.

Beim 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht konkurrieren mehr als 180 besonders begabte Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland.
(Symbolbild) | Bild: Bernd Thissen/Archiv

"Das ist auch ein Beitrag den die Schülerakademie Karlsruhe mit ihrem Netzwerk leistet“ ergänzt Stöckel. "Die Unterstützung unserer Schulen darf nicht vergessen werden, das war auch ganz wichtig und so nicht selbstverständlich“.

Leon ist an der Integrierten Gesamtschule in Kandel. Liam, Fabian, Daniel und der Betreuer Stöckel an der Carl-Engler-Schule Karlsruhe.