"Bereits seit 2020 treffen sich Gruppen der Karlsruher LSBTTIQA*-Community auf Initiative der Aidshilfe Karlsruhe hin regelmäßig zur Vernetzung und zum Austausch. Schon bei einem der ersten Treffen entstand dort die Vision einer Anlaufstelle für die gesamte queere Community in Karlsruhe. Umliegende Städte wie Mannheim (QZM) oder Stuttgart, wo schon solche Zentren existieren, haben gezeigt, dass aus Visionen Realität werden kann. Seit fast zwei Jahren arbeitet eine bunt gemischte Gruppe aus queeren Menschen deshalb an der Ausarbeitung dieser Vision", heißt es in der Mitteilung weiter.

Der Name queerKastle habe sich schließlich durch eine Umfrage in der Community und dem englischen Wort "castle" - als Anspielung auf das Karlsruher Schloss und die Funktion eines Safe Spaces - etabliert.