Besonders ärgerlich: Planungen und Menü für die kommende Spielzeit seien gewissermaßen schon auf der Zielgeraden gewesen. Die Künstler waren dazu optioniert, "standen auch schon in den Startlöchern. Aber in der aktuellen Situation können wir allgemeine Lage, sich ändernde pandemische Vorgaben und unternehmerisches Risiko nicht zusammenbringen“, so die Crazy Palace-Verantwortlichen um Rolf Balschbach und Axel Bathiany. "Wir haben zwar lange gehofft, haben etliche Varianten dazu auch intensiv geplant – aber in der aktuellen Situation ist das leider eben wirtschaftlich nicht umsetzbar.“

Archivbild | Bild: VoWa/Scherr

Schließlich bedürfe es für die Umsetzung einer solch aufwändigen Show auch diverse planerische Mindestkapazitäten. "Wir und auch viele andere Veranstalter merken noch die Kundenzurückhaltung aufgrund der Regelungen – und all das hat schweren Herzens zur diesjährigen Absage geführt“, so das Crazy Palace-Team: "Wir sind aber zuversichtlich, dass wir 2022 all das wieder anbieten können, was Crazy Palace ausmacht und uns allen einen unbeschwerten und unvergesslichen Showabend bereitet.“

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