"Damit stehen E-Autofahrern zwei hochmoderne Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 150 Kilowatt zur Verfügung. Dort können, je nach Aufnahmeleistung des Fahrzeugs, in nur zehn Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite geladen werden", verkündet der Energieversorger in einer Pressemitteilung. Wie an allen Ladepunkten der Enbw fließt auch in Karlsruhe 100 Prozent Ökostrom. Die Ladestation liegt nahe des Waldgebiets Weiherfeld-Dammerstock.

"Laden schon heute überall einfach"

"Damit sich Elektromobilität durchsetzt, benötigt es eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur –für E-Autofahrer ist das ein Kernkriterium im Alltag. Mit dem Enbw-HyperNetz machen wir das Laden schon heute überall einfach.“, erklärt Timo Sillober von der Enbw. Deshalb setze man bundesweit auf den konsequenten Ausbau, wie hier am Beispiel von Karlsruhe.

Die EnBW Niederlassung Karlsruhe, Zentralservice.
Die EnBW Niederlassung Karlsruhe, Zentralservice. | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

Die Enbw betreibt mit mehr als 500 Standorten das größte Schnellladenetz Deutschlands. Bis Ende des Jahres soll sich diese Zahl auf 1.000 verdoppeln, was bundesweit eine Verdreifachung der Enbw-Schnellladepunkte bedeutet. Seit Jahren forciert das Energieunternehmen den bundesweiten Ladeinfrastrukturausbau mit Nachdruck.

Hochmoderne Schnellladestandorte bilden dabei den Schwerpunkt beim weiteren Ausbau der eigenen flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Mit ihnen bringt die Enbw ultraschnelles Laden genau dorthin, wo E-Autofahrer dieses benötigen, ob in der Stadt, im Umland oder im Fernverkehrsnetz. Allein bis 2025 investiert das Unternehmen rund 100 Mio. Euro jährlich im Bereich Elektromobilität und nimmt im Schnitt jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb.