Cyber Space - Kreischalarm im "freien Fall"

Wow, das geht ab! Cyper Space - ein überdimensionaler Propeller, der seine Fahrgäste nur so umherwirbelt. Das Gerät nimmt langsam fahrt auf und zündet dann den Turbo. Irgendwann bleiben die Fahrgäste rund 50 Meter über dem Boden kopfüber hängen, um dann mit bis zu 100 Stundenkilometern in die Tiefe zu rasen - das Gefühl eines freien Falls kommt auf. Kurz darauf schießt man wieder mit Karacho in die Höhe. Doch keine Zeit zur Erholung, die nächste Umdrehung kommt und die Fahrgäste rauschen wieder hinunter - mal vorwärts, mal rückwärts. Am tiefsten Punkt denkt man, einem fliegt das Hirn weg. Fazit: Kreisch-Alarm mit Adrenalin-Garantie! Das perfekte Astronauten-Training! Moritz Damm, ka-news-Redakteur

Der Rotor - wenn Menschen wie Fliegen an der Wand kleben

Zum Astronauten-Training Teil II lädt der Rotor auf der diesjährigen Frühjahrsmess' ein. Schafft man es, die Irrwege bis zur Hauptattraktion zurückzulegen, findet man sich in einer Arena auf der Zuschauertribüne wieder. Der Blick nach unten verrät, um was es geht. In einem kreisförmigen Gebilde stehen Menschen stramm an die Wand gedrückt. Die Röhre dreht sich immer und immer wieder um sich selbst, ehe sich der Boden unter den Füßen löst und der Fahrgast an der Wand zu kleben scheint - wie eine Fliege. Und das ganz ohne Gurte und sonstige Sicherheitsvorkehrungen. Da zieht es einem buchstäblich den Boden unter den Füßen weg, vor allem wenn man während der Fahrt nach unten schaut. Felix Brenner, ka-news-Volontär

Heiße Kurven in der guten alten Achterbahn

Wer nicht unbedingt ins Weltall fliegen möchte, aber dennoch heiße Kurven liebt, sollte in die gute alte Achterbahn steigen. Im Rennwagen warten jeweils vier Plätze auf eine steile und schnelle Fahrt in den Looping-Himmel. Von ganz oben rast die Bahn zunächst in die Tiefe, legt sich dann in Links- und Rechtskurven und sorgt kräftig für einen flauen Magen - der aber auch schnell genug wieder am Boden ankommen darf. Fazit: Richtig spaßiger Geschwindigkeitskitzel, der keinen um sein Essen bringt.  Tabea Rueß, ka-news-Redakteurin

Kindheitserinnerungen und Rückenschmerzen beim Boxautofahren

Zum Glück dauerte die Mess' in dem Ort, in dem ich aufgewachsen bin, immer nur vier Tage. Länger hätte mein Taschengeld nämlich nicht gerreicht - im Mess'-Monat wanderte das nämlich mehr oder weniger komplett in die Hände des freundlichen Mannes, der die Fahrchips für die Boxautos verkaufte. Anders als bei den ganzen anderen Fahrgeschäften konnte man hier nicht nur selbst bestimmen, wo die Fahrt lang ging, mit einem entsprechend lässigen Gesichtsausdruck konnte man als 12-Jähriger außerdem noch die Mädchen am Rand der Fahrfläche beeindrucken. Dachte ich damals zumindest. Heute ist der Mess'-Stand mit den Boxautos eher einen kleinen Ausflug in die vermeintlich "gute alte Zeit" - und macht vor allem Spaß, wenn man die übrigen ka-news'ler über die Fahrfläche jagen kann. Sieht man mal von den Rückenschmerzen ab, wenn einem der Kollege aus dem Verkauf hinten auffährt. Man wird eben nicht jünger. Felix Neubüser, Redaktionsleiter

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