"Schweren Herzens, aber im vollen Bewusstsein um unsere Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit" teilt der Geschäftsführer der Privatbrauerei Hoepfner, Willy Schmidt, mit, "dass wir das Burgfest 2020 im Einklang mit den gesetzlich beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie absagen müssen." 

Bereits seit Wochen blicke der Eventmanager der Brauerei, Dietmar Krämer, als Chef der Burgfest-Organisation, ebenso wie seine Partner bereits sorgenvoll auf die Entwicklung des Corona-Virus. "Dennoch haben wir auf ein kleines Wunder gehofft", so Krämer. 

Unterstützung in schwerer Zeit

Betroffen von der Absage seien laut der Hoepfner Privatbrauereu auch einige ohnehin von der Krise getroffene Gastronomen. Schmidt betonte, dass die Hoepfner-Brauerei im ständigen Kontakt mit ihren Partnern in der Hotellerie und den Restaurants sei, um diese "in der schweren Zeit, wo es möglich ist, zu unterstützen."

Das Burgfest, verspricht Geschäftsführer Schmidt "macht eine unfreiwillige Pause, aber es kommt wieder. Bis dahin: Bleiben Sie gesund!"

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