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Karlsruhe Ditib-Moschee in Karlsruhe: Neubau-Pläne werden vorgestellt

In Karlsruhe soll ein neues Glaubenszentrum des Türkisch Islamischen Kulturvereins (Ditib) entstehen. Damit sich die Bürger vor Ort ein Bild des geplanten Neubaus machen können, findet am Donnerstagabend ab 19 Uhr eine Info-Veranstaltung statt.

21.30 Uhr: Die letzten Fragen werden von den Teilnehmern der Podiumsrunde beantwortet.

ka-news beendet den Live-Ticker. 

21.22 Uhr: Ein Gebäude für alles

"Wir sind gezwungen, auf kleinem Raum alles unterzubringen: Gebetsräume, Gemeinschaftsräume und alles", heißt es von Omer Erdönmez auf dem Podium. Der Platzmangel ist das größte Argument für den Neubau der Moschee. Über 6 Millionen Euro soll der Bau kosten, finanziert durch Spenden von den Mitgliedern. Zwei Jahre lang soll gebaut werden. "Wir hoffen, dass wir in diesem Sommer mit den Arbeiten anfangen können!"

21.15 Uhr: Die Fragerunde neigt sich dem Ende zu

Viele Fragen drehen sich um das Zusammenleben mit den Muslimen, doch auch zum Gemeindeleben und der Religionsausübung in der Moschee kommen langsam die ersten Fragen. "Der Religionsunterricht hier in der Moschee soll in Zukunft weiter ausgebaut werden, auf deutsch und auch auf türkisch, aber dazu fehlen uns die Mittel!" Viele Theologielehrer machen den Unterricht ehrenamtlich. 

20.48 Uhr: "Politik hat in der Moschee nichts zu suchen"

"Ich finde es traurig, dass wir mit Erdogan-Anhängern in einen Topf geworfen werden, wir sind ein Gemeindezentrum und machen keine Politik", so Derya Sahan. Die Bürger vermengen die Fragerunde zum Neubau der Zentralmoschee in Karlsruhe mit der Politik, die in Ankara gemacht wird. 

20.45 Uhr: Die Ersten werden beleidigend

Die fünfte Frage ist die gefürchtete Frage nach dem Bau eines Minaretts. Selbst die Podiumsteilnehmer wundern sich, warum dieser Teil einer Moschee die Gemüter so erregt. Auf die Gegenfrage, warum eine Kirche einen Turm habe, werden die ersten Bürger beleidigend. Eine friedliche Diskussion scheint heute nicht wirklich möglich. 

20.36 Uhr: Pläne zum Moschee-Neubau sind Nebensache

Die Podiumsdiskussion dreht sich von Anfang an lediglich um die Hintergründe der Ditib-Gemeinde, um die Vorwürfe ein "Sprachrohr Erdogans" zu sein. Die Pläne für den Neubau wurden bisher nur nebensächlich in vereinzelten Fragen und Antworten erwähnt, aber nicht wirklich hinterfragt.

20.27 Uhr: "Wird die Gleichberechtigung in der neuen Moschee Platz haben?"

Die nächste Frage lässt ebenfalls wieder viele Stimmen laut werden: Eine Bürgerin fragt, ob in der neuen Moschee auch Gleichberechtigung - und damit auch im "modernem Islam" - Platz haben wird? Die Antwort von Derya Sahan ist für viele laut gewordene Bürger unbefriedigend. Weitere Bürger verlassen den Raum.

20.15 Uhr: "Das ist Erdogan-Propaganda" - die Stimmen werden laut

Die erste Frage ist noch nicht mal richtig beantwortet, da eskaliert es schon. Keiner lässt den anderen ausreden, die ersten - auch Politiker wie Parsa Mavi - verlassen schon den Raum. Vereinzelt kommt Gelächter aus dem Publikum. 

20.12 Uhr: Die ersten Fragen werden gestellt

Die ersten Bürger äußern Bedenken an der Ditib, vor allem an der Politik in der Türkei und das Verhältnis zu Erdogan, und wollen wissen, warum die Ditib Karlsruhe sich nicht davon lossagt und einen eigenen Verein gründet: "Demokratische Rechte kann man nicht verkaufen", so der Bürger. Schon bei der ersten Frage kocht aber die Stimmung hoch, Leute rufen aus dem Publikum und lassen die Redner die Fragen nicht beantworten. 

Bürgerinfo Ditib
Podiumsdiskussion bei der Bürgerveranstaltung | Bild: ka-news/juw/anb

20 Uhr: So soll die Moschee aussehen - die Diskussionsrunde beginnt

Derya Sahan stellt für die Bürger die Pläne vor, wie die neue Moschee in der Karlsruher Oststadt aussehen soll. Auch wer das Projekt finanziert, wird gesagt. Die Ditib selbst möchte für das 6 Millionen-Projekt aufkommen, finanziert durch Spenden. "Viele Mitglieder wollen aber auch Material und Arbeitskraft spenden. Etwa zwei Jahre soll die Bauphase dann dauern", so Sahan weiter. 

Pläne Moschee Ditib
So soll die neue Moschee in der Käppelestraße aussehen. | Bild: ka-news/juw/anb

19.50 Uhr: Überall fehlt Platz im Gemeindezentrum

Das Angebot der Ditib-Gemeinde ist sehr vielfältig: Deutschkurse, Workshops für Jugendliche, gemeinsames Kochen - für jeden ist hier etwas dabei. "Doch gerade zum Freitagsgebet reicht der Platz nicht aus, dann beten die Leute vor dem Gebetsraum oder im Sommer sogar draußen. Wir brauchen dringend mehr Platz", so Derya Sahan. Nicht nur die religiösen Räume sind zu klein, auch der Gemeinschaftsraum oder die Teeküche, sie platzen oft aus allen Nähten. "Der Neubau ist unumgänglich!"

Bürgerinfo Ditib Moschee
Islamwissenschaftlerin Derya Sahan stellt die Ditib-Gemeinde vor. | Bild: ka-news/juw/anb

19.40 Uhr: "Wir Muslime sind Teil dieser Stadt"

Derya Sahan von der Ditib-Gemeinde stellt das Leben in der Gemeinde vor. "Uns gibt es hier seit 1984, zuerst mit einem kleinen Gebetsraum und seit 20 Jahren sind wir hier in der Käppelestraße", sagt die junge Frau in ihrem Vortrag. "Wir betreiben hier keine Politik und wir sind gegen jede Art von Gewalt und verfolgen als Gemeinde religiöse, sportliche und wohltätige Zwecke!" Die geht außerdem auch auf die Multikulti-Stadt Karlsruhe ein. "140 Nationen leben hier in Frieden zusammen und wir verstehen uns als Teil der Stadt, als Bürger der Stadt!"

19.30 Uhr: Religionsfreiheit wird in Karlsruhe großgeschrieben

"Wir müssen uns hier auf das Grundgesetz berufen und wir als Stadt müssen dann den Antrag der Ditib prüfen", sagt Michael Obert. Er beruft sich auf das Recht der Religionsfreiheit und -ausübung in Deutschland. 

19.25 Uhr: Eine Moschee dürfte im Gewerbegebiet stehen

Michael Obert, Kind der Oststadt und Bau-Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, hat zuerst das Wort mit seinem Vortrag. "Baurechtlich müssen wir zwei Ebenen unterscheiden, das eine ist das Bauplanungsrecht, das heißt welche Art von Nutzung ist überhaupt möglich", sagt Obert. Da das Gelände in der Käppelestraße aber ein Gewerbegebiet ist, ist die Sachlage nicht ganz einfach, so der Bürgermeister.

Doch religiöse Nutzung ist in Gebäuden erlaubt. Bauwerke in einem Gewerbegebiet sind dann zulässig, wenn sie sich in die Umgebung einfügen. Und die Moschee wäre es, denn es ist kein Wohngebäude, erläutert Obert. "Vier Minarette wären hier nicht möglich, aber eines würde gehen", so Michael Obert weiter. 

Michael Obert bei der DITIB
Michael Obert bei seinem Vortrag in der DITIB. | Bild: ka-news/juw/anb

19.15 Uhr: "Die Moschee ist für alle" 

Lütfü Azal, Vorsitzender der Türkisch Islamischen Gemeinde zu Karlsruhe, begrüßt als Hausherr in der Moschee die Bürger. "Es soll eine Moschee für Karlsruhe und die Oststadt werden. Seit Beginn des Projekts versuchen wir mit allen Beteiligten immer transparent und offen zu sein!"

Offen geht es heute Abend in jedem Fall zu, denn auch die evangelische und die katholische Kirche ist vertreten. "Wir begrüßen es, wenn auch muslimische Gläubige ein passendes Haus haben, um ihre religiösen Feste feiern zu können. Religionsfreiheit ist außerdem ein hohes Gut, das es zu schützen gilt", sagt Erwin Schmidt, katholischer Pfarrer in Rintheim.

19.05 Uhr: Der Bürgerverein Oststadt findet einen Neubau sinnvoll

Jürgen Scherle, Vorsitzender des Bürgervereins Oststadt, hat großes Verständnis für den Neubau einer Moschee. "Die Moschee ist keine Moschee, sondern eine umgebaute Lagerhalle!" Auch die Bürgerbeteiligung heute Abend begrüßt er sehr. "In gesellschaftlichem Rahmen muss man das diskutieren können", so Scherle. Er kann die Ängste in Zeiten des Terror jedoch auch verstehen. "Doch ich bitte Sie zu bedenken, dass es hier um eine islamische Gemeinschaft geht, die seit drei Generationen hier in der Oststadt ihren Glauben in Frieden praktiziert!" 

18.55 Uhr: Politik und Kirchenverbände sind auch vertreten

Ein paar Vertreter der Karlsruher Parteien sind ebenfalls da und wollen sich informieren, wie es um den Planungsfortschritt bestellt ist. Der Saal ist mittlerweile voll, nur noch am Rand gibt es Stehplätze für die zahlreichen Bürger. 

Pläne Moschee Ditib
So soll die neue Moschee in der Käppelestraße aussehen. | Bild: ka-news/juw/anb

18.46 Uhr: Der Saal ist voll - Interesse der Bürger steigt

Inzwischen ist der Saal, in dem die Bürger informiert werden sollen, gefüllt. Die ersten Entwürfe für den Neubau der Moschee in Karlsruhe hängen bei der Info-Veranstaltung aus. Bau-Bürgermeister Michael Obert wird nach Angaben des Bürgervereins Oststadt im Laufe des Abends genaue Infos zum Neubau geben. 

Info-Veranstaltung 

Nachdem das Bauvorhaben bisher an längeren politischen Streitigkeiten scheiterte und Pläne für einen Moschee-Neubau in Mühlburg im November 2016 auf Eis gelegt wurden, soll es jetzt klappen: Die Ditib-Gemeinde will in der Käppelestraße in der Karlsruher Oststadt auf ihrem eigenen Gelände eine neue Moschee bauen.

Konkret seien drei Geschosse mit einem zurückversetztem Dachgeschoss vorgesehen. Über dem Andachtsraum, in dem 700 Menschen Platz finden sollen, ist eine 17 Meter hohe Kuppel geplant. Damit der Moschee "ein repräsentativer Charakter" verliehen wird, soll ein Minarett von 35 Metern Höhe gebaut werden.

Am Donnerstagabend will der Bürgerverein Oststadt, die Oststadt-Nachbarschaft und die Ditib Raum für bisher ungeklärte Fragen bieten: Im direkten Gespräch mit der türkisch-islamischen Gemeinde und während einer anschließenden Podiumsdiskussion sollen sich die Bürger selbst ein Bild vom geplanten Neubau machen können.

ka-news wird live vor Ort sein und über die Entwicklungen während der Info-Veranstaltung berichten.

Mehr zum Thema
Islam in Karlsruhe | ka-news.de: Kopftuch, Koran, Glaube, Irrtümer und Vorurteile: Im ka-news-Dossier "Islam in Karlsruhe" haben wir zahlreiche Artikel über den Islam und Muslime in Karlsruhe sowie einen geplanten Moschee-Bau zusammengefasst.
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Kommentare (55)
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  •   Jaft
    (1 Beiträge)

    21.01.2018 16:43 Uhr
    Weniger ist mehr
    Ich denke, dass Ditib sehr davon profitieren würde, wenn sie auf das Minaret verzichten. Dass der Islam in Deutschland so frei wirken kann, ist selbst für muslimische Verhältnisse nicht selbstverständlich und sollte Anlass zu einer gewissen Zufriedenheit mit den hier vorgefundenen Verhältnissen sein. Seine Gottgefälligkeit zeigt man in meinen Augen übrigens auch nicht über Gebäude, Einhaltung von Glaubens- oder Kleigungsvorschriften, sondern über entsprechende Weltoffenheit dem Leben gegenüber.
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  •   Timmy78
    (158 Beiträge)

    19.01.2018 13:48 Uhr
    Laden 1-5, Restaurant und Billardraum ?
    Erstaunt hat mich beim Studium der ausgehängten Baupläne neben der Tatsache, dass Wasch- und Gebetsräume für Frauen wesentlich kleiner ausfallen als für die männlichen Gläubigen, dass augenscheinlich auch die Einrichtung von Ladengeschäften ?! (Nummer 1 bis 5) geplant ist. Davon war bislang nichts kommuniziert worden. Zusammen mit Billard-, Ruheräumen und Restaurant sieht dies für mich eher nach der Errichtung eines Objektes aus, welches anstatt der bitter notwendigen Integration eher der Ausprägung einer Parallelgesellschaft förderlich ist.
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  •   Leergutmafia
    (299 Beiträge)

    19.01.2018 15:44 Uhr
    Da stellt sich mir die Frage,
    ob dort nicht nach Kölner Modell eine Scharia Bank entstehen soll.
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  •   betablocker
    (2145 Beiträge)

    19.01.2018 17:09 Uhr
    Ohne Zinsen,
    lachhaft. Die Bank kauft das Haus und verkauft es dann mit einem 'Finanzierungsaufschlag' weiter. Genau das gleiche wie Zins, nur heisst es eben anders und ist rechtlich irgendwie anders eingestuft. Reine Wortklauberei.
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  •   Timmy78
    (158 Beiträge)

    19.01.2018 13:40 Uhr
    Minarett und Kuppel
    Also nach meiner Meinung wurde gestern - trotz aller berechtigten Emotionen - sauber herausgearbeitet, dass sich die Bürgerschaft weniger am Projekt selbst, umso mehr aber an Minarett und Kuppel stört. Der Verweis auf die christlichen Kirchtürme seitens des sichtlich überforderten Bürgervereinsvorsitzenden geht fehl, da Kirchtürme Zeugnis einer über tausendjährigen europäischen christlichen Kulturgeschichte sind, was hiesige Minarette ohne jeden Zweifel nicht für sich in Anspruch nehmen können.
    In Zeiten, in denen eher Ausweisdokumente verloren gehen als Smartphones, wird auch ein auswärtiger Moslem zielsicher zu (s)einer Moschee finden können. Insoweit ist auch der Einwand der Gemeinde entkräftet.
    Herr Mavi wurde nicht mit Gelächter verabschiedet. Angesichts des Zustandes seiner Partei haben die Anwesenden aus Pietätsgründen darauf verzichtet. Er hat wohl früh gemerkt, dass es für ihn dort nichts zu holen gibt.
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  •   Insider
    (728 Beiträge)

    19.01.2018 17:11 Uhr
    Sicher nicht überfordert!
    Der BV Vorsitzende war ganz sicher nicht überfordert!
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  •   Wendland
    (146 Beiträge)

    19.01.2018 14:35 Uhr
    Hut ab
    Sehr guter Beitrag
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  •   karl143
    (313 Beiträge)

    19.01.2018 13:18 Uhr
    Sowie Bürger eine
    kritische Haltung gegenüber anderen Religionen oder Flüchtlingen einnehmen wird gleich von Rassismus gesprochen. Wer legt denn den Maßstab für diese Einordnung? Die selbsternannten "guten Menschen"? Fakt ist nun mal, das DITIB eine von der Türkei gesteuerte Einrichtung ist, der demokratische Prinzipien vollkommen abhanden sind. In dieser politisch- religiösen Einrichtung der Türkei wird alles als verwerflich bezeichnet, was in Deutschland vollkommen natürlich und durch Gesetze abgedeckt ist. Gleichberechtigung z. B. zwischen den Geschlechtern. Und wer sich hier über Islamkritiker auslässt, befrage doch mal einen DITIB Anhänger zum Thema Homosexualität d er schnell begreifen, das gerade Moslems immer nur Rechte kennen, wenn sie diese beanspruchen. Anderen, auch Religionen wie den Christen, werden diese Rechte gerne abgesprochen. In mehreren Bundesländern wird DITIB vom Verfassungsschutz dieser Länder überwacht. Warum wohl? Weil die LfV auch islamfeindlich eingestellt sind?
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  •   EmilyHobhouse
    (1223 Beiträge)

    19.01.2018 13:47 Uhr
    Thema
    Thema verfehlt, hier geht es um den Bau einer Moschee in Karlsruhe und nicht um irgend welche Vorwürfe gegen DITIB. Hast du irgend welche Beweise über verfassungsfeindliche Aktivitäten der Karlsruher Gemeinde, die hier bauen will?
    Nein hast du nicht, dein Beitrag ist schlicht themenfremd er hat mit der Sache hier nichts zu tun.
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  •   Joerg_Rupp
    (2006 Beiträge)

    19.01.2018 17:56 Uhr
    den hier Schreibenden aus dem rechten Lager
    erklären zu wollen, was
    a) Baurecht
    b) Grundrechte
    sind, ist müßig. Sie sind an Recht nicht interessiert. Sie sind für ihre billigen, menschenfeindlichen Ressentiments und ihren Kulturrasissmus nur zu bereit, den Rechtsstaat zu opfern
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