Das geht aus einer Pressemitteilung der Behörde vom 16. Mai hervor. Die herbeigerufenen Beamten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 14 bis 17 Jahren noch in der Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die Jugendlichen mit einem Platzverweis entlassen.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Sie warnt eindringlich vor den Folgen solcher Angriffe: Durch umherfliegende Steine können Fahrgäste oder Passanten schwer verletzt oder sogar getötet werden.