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KSC / Karlsruher SC
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Karlsruhe: "In Karlsruhe groß geworden"

Karlsruhe

"In Karlsruhe groß geworden"

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    "Wir haben mit dem KSC gute Gespräche geführt und wollen als junges Wachstumsunternehmen dazu beitragen, den sportlichen Bereich des KSC zu fördern. Wir hoffen, dass der KSC nach vorne kommt und bald zu den fünf besten Mannschaften in Deutschland gehört. Das ist machbar. Dazu braucht man eine gute sportliche Basis. Der KSC II ist diese Basis. Und wir wollen dem Verein finanzielle Rückendeckung geben. Dem KSC wünschen wir viel Power", so Cuti.

    "AktienPower ist eine würdiger Ersatz für die EnBW"

    Das Engagement des Schweizer Unternehmens beschränkt sich auf die zweite Mannschaft des KSC. Spekulationen über einen Einstieg als Hauptsponsor beim blau-weißen Profiteam wollte er nicht kommentieren. Auch zu Laufzeit und Höhe des finanziellen Engagements wollte Cuti keine Angaben machen. "Wir hoffen auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir werden alles tun, um den KSC II zu unterstützen. Das ist nicht von wirtschaftlichen Zahlen abhängig. Wir sind mit dem Herzen bei der Sache. Wir sind nicht ziel- sondern herzensorientiert", so Cuti.

    Gute Gespräche geführt: Präsident Hubert Raase (l.) und AktienPower-Chef Alfredo Cuti. Das Unternehmen wird die KSC-Reserve künftig finanziell unterstützen (Foto: ka-news)

    KSC-Präsident Hubert Raase freute sich über die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen: "Ich möchte mich bei Alfredo Cuti und AktienPower für das Vertrauen bedanken. Wir wollen mit unserer zweiten Elf möglichst nah dran sein am Profiteam - daher ist die Qualifikation für die eingleisige 3. Liga für uns sehr wichtig. Es war eine unkomplizierte Geschichte. Wir haben uns auf Anhieb sofort verstanden. AktienPower ist ein würdiger Ersatz für die EnBW."

    Die AktienPower AG mit Sitz im schweizerischen Cham wurde vor sieben Jahren von Cuti gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, im kommenden Jahr an die Deutsche Börse zu gehen. Das Unternehmen bietet Börsenseminare an und hat eine eigene Börsensoftware für seine über 12.000 Kunden entwickelt.

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