Vom 30. April bis 4. Mai 2025 verwandelt sich Karlsruhe erneut in eine Bühne für bewegende Geschichten, gesellschaftliche Perspektiven und außergewöhnliche Formate: Das dokKa Dokumentarfestival lädt zur zwölften Ausgabe ein – mit einem spannenden Programm aus Dokumentarfilm und Hördokumentation. Spielorte sind wie in den Vorjahren die Kinemathek Karlsruhe sowie das traditionsreiche Filmtheater Schauburg.

Ein Festival mit einzigartigem Konzept
Veranstaltet wird das Festival vom gemeinnützigen dokKa e.V., der sich seit 2014 der Förderung des künstlerischen Dokumentarischen widmet. dokKa ist deutschlandweit das erste Festival, das Dokumentarfilme und Hördokumentationen gleichwertig im Kino präsentiert – ein Konzept, das sowohl inhaltlich als auch atmosphärisch Maßstäbe setzt. Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Themen mit künstlerischen Mitteln zu verhandeln – ob auf der Leinwand oder im Hörsaal.

Begegnung als zentraler Bestandteil
Was dokKa besonders macht, ist nicht nur das sorgfältig kuratierte Programm, sondern auch der direkte Austausch: Fast alle Regisseur:innen, Autor:innen und Künstler:innen sind vor Ort und beteiligen sich an Filmgesprächen und Diskussionen im Anschluss an die Vorführungen. Auch das legendäre Festivalfrühstück lädt dazu ein, ins Gespräch zu kommen – locker, offen, auf Augenhöhe.

Festivalstart mit „Im Prinzip Familie“
Eröffnet wird das Festival am Mittwoch, den 30. April um 19 Uhr mit dem Film „Im Prinzip Familie“ (D, 2025, 91 Min.). Die Dokumentation begleitet drei Erzieher:innen, die Kindern in Pflege eine zeitweise Familie geben – zwischen Bürokratie, Herzblut und Hoffnung. Ein berührender Einblick in ein System, das auf Engagement und Menschlichkeit angewiesen ist – und das Thema Familie auf vielschichtige Weise beleuchtet.

Preise, Publikum und Perspektiven
An fünf Tagen zeigt dokKa eine Vielzahl an dokumentarischen Arbeiten – mit Fokus auf aktuelle gesellschaftliche Fragen, die nachwirken. Eine unabhängige Jury vergibt mehrere Preise für herausragende Filme und Hörstücke. Auch das Publikum kann abstimmen. Das Festival nutzt bewusst das verlängerte Wochenende rund um den 1. Mai und bietet ein ganztägiges Programm – ideal für alle, die sich Zeit für gute Geschichten nehmen wollen.
Auch online dabei – mit dem Festivalpass
Wer nicht vor Ort sein kann oder sich das Festivalprogramm bequem von zuhause aus anschauen möchte, kann sich einen Online-Festivalpass sichern. Damit lassen sich die meisten Filme auch online streamen – flexibel und unabhängig vom Spielort. Ein Angebot, das besonders auch für überregionale Besucher:innen spannend ist.

Tickets & weitere Infos
Tickets – sowohl für die Präsenzveranstaltungen als auch für den Online-Zugang – sind über dokka.de sowie an den Kassen der Kinemathek und Schauburg erhältlich.
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