In Hamburg unterschrieb er einen Vertrag bis 2021. Seine Frau und Tochter bleiben zunächst im Eigenheim in Wössingen. "Wir werden pendeln, bei diesem Beruf gehört so etwas dazu", sagt der Torwarttrainer mit dem Motto: "Hart - aber herzlich!"
Rabe, einst Spieler beim VfR Pforzheim und in Nöttingen, hatte durch seine akribische, abwechslungsreiche Arbeit großen Anteil an der positiven Entwicklung von Ex-Keeper Dirk Orlishausen und dem aktuellen Topmann im KSC-Gehäuse, Benjamin Uphoff. Auch der ehemalige Nationaltorhüter Timo Hildebrand wurde von Rabe trainiert - und verbessert.
Kai Rabe genießt guten Ruf
Der 38-Jährige, der mit der Uefa-A-Lizenz für Torwarttrainer die höchste Lizenz in diesem Bereich besitzt, hat in der Branche einen guten Ruf, gilt als sehr fleißig und immer topvorbereiteter Torwarttrainer. "Mit Kai Rabe haben wir einen erfahrenen Fachmann für die Arbeit mit unseren Torhütern gewinnen können", erklärt HSV-Sportvorstand Jonas Boldt, "Kai wird in der täglichen Trainingsarbeit neue Reize setzen und unsere Keeper weiterentwickeln. Daher sind wir sehr froh, ihn beim HSV begrüßen zu dürfen."
Auch Rabe selbst blickt gespannt auf seine Zeit beim HSV und erklärte auf der Club-Homepage: "Ich freue mich sehr auf die neue, spannende Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung. Jetzt gilt es, Vollgas zu geben, damit wir gemeinsam unsere Ziele erreichen."