Andreas Ludwig gibt auf der gemeinsamen Pressekonferenz am 28. August einen ersten Einblick in das Festprogramm 2025: „Auch in diesem Jahr dürfen sich die Besucher neben dem traditionellen Fassanstich auf den Festumzug am Samstag um 14 Uhr freuen.“ Dazu kommen der Krämermarkt sowie ein Flohmarkt als Highlights der Kerwe.
Das neue Festbier
Ein besonderes Augenmerk liegt auch in diesem Jahr auf dem traditionellen Festbier: Ein Helles, süffiges, der Familie Moninger, ist es geworden. Ludwig zeigt sich begeistert: „Ein klasse Bier.“

Welche Kosten stecken in einer Wurst?
Neben der Vorfreude auf das Fest müssen sich die Organisatoren immer wieder mit Kritik auseinandersetzen. Viele Besucher klagen über gestiegene Preise. Ludwig nahm die Pressekonferenz zum Anlass, um deutlich zu machen, welche Kosten überhaupt in einer „Wurst mit wenig Brot“ stecken.
„Wir sind nicht zu teuer“
„Man müsse sich vor Augen führen, wie viele Angestellte hier beschäftigt sind, dass ganze Sattelzüge anrollen, Olaf der Flipper auftritt, Tontechniker und Bühnenarbeiter im Einsatz sind und zudem GEMA-Gebühren anfallen – all das verursache enorme Kosten“, betont Ludwig. Diese Ausgaben müssen zwangsläufig umgelegt werden.

Trotz dieser Belastungen würden die Veranstalter in Mühlburg nach wie vor versuchen, die Preise so moderat wie möglich zu halten. „Wir sind nicht zu teuer“, stellte Ludwig klar. „Es geht vielmehr darum, solche Feste überhaupt noch realisieren zu können – solch eine Preiskritik hilft hierbei nicht.“

Ludwig und sein Team freuen sich, solche Veranstaltungen überhaupt noch umsetzen zu können. Den Besuchern Freude zu schenken bei zünftiger Blasmusik oder Partymusik – ein schönes Zusammensein mit Familienangeboten.
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