Wie ein Sprecher der Karlsruher Polizei in einem Telefonat mit der ka-news.de Redaktion bestätigte, stand der Mitarbeiter auf einer Hebebühne, als er das Hornissennest in einem Kastanienbaum besprühte. Da es sich bei den Insekten um asiatische Hornissen handelte, wirkte das Spray nicht wie geplant und der Mann wurde 50 bis 60 Mal von den Tieren gestochen.

Hornissen-Angriff war lebensbedrohlich
Der Bauhofmitarbeiter brach daraufhin auf der Hebebühne zusammen. Ein Kollege des Mannes habe schnell reagiert und den Gestochenen von der Hebebühne geholt. Der angegriffene Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Hornissennest konnte verbrannt werden
Die Feuerwehr und ein Hornissenexperte des Landkreises Karlsruhe entfernten das Nest und verbrannten es. "Ein solches Vorgehen sei bei der invasiven Hornissen Spezies sogar gesetzlich vorgeschrieben", so eine Sprecherin der Karlsruher Feuerwehr. Damit soll die Ausbreitung der asiatischen Hornisse verlangsamt werden.

Wie erkennt man eine Asiatische Hornisse?
Die Asiatische Hornisse verbreitet sich in Deutschland. Als ein Hot-Spot gilt die Region um Karlsruhe. Wie sie aussieht und wie man sie erkennt - in diesem Artikel!