Die GmbH hatte das Bykov-Unternehmen Pro Life Systems SA in Zürich auf Rückzahlung von rund 46,5 Millionen Euro verklagt. Pro Life habe Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Rückbau des Kernkraftwerks nicht korrekt erbracht, hieß es zur Begründung. Das Schiedsgericht hingegen hielt die Leistungen für ausreichend und wies die Klage ab.

Gegen die Entscheidung sind keine Rechtsmittel möglich, hieß es weiter. Das Verfahren war das letzte von insgesamt drei Schiedsverfahren, die EnBW gegen die Bykov-Gruppe eingeleitet hatte.

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