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Karlsruhe/Baden-Baden Mitglieder stimmen zu: Volksbanken aus Karlsruhe und Baden-Baden fusionieren

Die Volksbank Karlsruhe und die Volksbank Baden-Baden Rastatt bündeln rückwirkend zum 1. Januar 2021 ihre Kräfte zur "Volksbank Karlsruhe Baden-Baden". "Dies haben die Mitgliedervertreter beider Häuser in ihren jüngsten ordentlichen Versammlungen am Montag, 10. Mai, in Baden-Baden und am Dienstag, 11. Mai, in Karlsruhe mit überzeugendem Votum beschlossen", wie es in einer Pressemitteilung der Volksbank heißt.

Mit der Abstimmung kommen die Ende 2020 aufgenommenen Fusionsgespräche zu einem Abschluss. Die neue Volksbank Karlsruhe Baden-Baden verfügt nun über eine Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro und beschäftigt über 800 Mitarbeiter. Das Geschäftsgebiet mit gut 40 Filialen reicht künftig von Forbach bis Linkenheim-Hochstetten und von Berghausen bis Wintersdorf. Fusionsbedingte Kündigungen soll es keine geben.

Fusion soll im Juli abgeschlossen sein

Die Eintragung der Fusion ins Genossenschaftsregister ist zum 1. Juli vorgesehen, die Zusammenlegung der Bankdaten und der IT-Landschaft folgt am 24. Juli. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt für die Kunden der bisherigen Volksbank Baden-Baden Rastatt alles wie gehabt. Danach jedoch gelten Bankleitzahl und BIC der Volksbank Karlsruhe und somit auch neue IBAN-Nummern. Beide Häuser sichern zu, die von einer Umstellung betroffenen  Kunden rechtzeitig und umfassend zu informieren.

Bild: Volksbank Bank Karlsruhe

"Wir freuen uns über das klare Votum unserer Vertreter. Sie haben damit den Weg frei gemacht für eine zukunftssichere und leistungsstarke Bank entlang der Rheinschiene. Durch die Verschmelzung sichern wir nachhaltig die Regionalität und die Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden. Zudem können wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gute Zukunft mit sicheren und vor allem attraktiven Arbeitsplätzen bieten", sagte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Karlsruhe, Andreas Lorenz, der auch an der Spitze der künftigen Volksbank Karlsruhe Baden-Baden stehen wird in der Pressemitteilung.

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Kommentare (4)
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  •   lynx1984
    (3412 Beiträge)

    12.05.2021 16:51 Uhr
    Was soll da bei rauskommen?
    Legen sich 2 Kranke ins Bett und es soll 1 Gesunder entstehen?
    Das klappt meistens so überhaupt nicht!
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  •   ralf
    (3725 Beiträge)

    12.05.2021 22:22 Uhr
    Vorgehen der Privatwirtschaft
    Entlassung der Hälfte des Personals und Ausdünnung des Filialnetzes. Ich weiß nicht, ob sich eine Genossenschaft dies leisten kann. Wobei sie mit ihren horrenden Dispozinsen trotz Niedrigzinsphase ja gezeigt haben, zumindest in einigen Bereichen mit Privaten mithalten zu können.
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  •   Waterman
    (6559 Beiträge)

    12.05.2021 14:14 Uhr
    Nach der Zeitung, jetzt die Volksbanken
    Da ist noch Potential:

    Rennbahnen Knielingen und Iffezheim
    Turmbergbahn und Merkurbahn
    Münze und Spielbank
    Karolinetunnel und Michaelstunnel

    Zum Schluss noch den Ober-Bürgermeister
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  •   karlsruher1955
    (1303 Beiträge)

    12.05.2021 13:54 Uhr
    Fusionen
    bedeuten immer einen Personal-bzw. Arbeitsplatzabbau. Ansonsten macht es ja keinen Sinn.
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