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Karlsruhe EnBW mit Problemen beim Stromabsatz im ersten Quartal

Der Energiekonzern EnBW hat weiter Probleme beim Stromabsatz. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verkaufte der Karlsruher Versorger mit 33,5 Milliarden Kilowattstunden 3,5 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

EnBW konnte beim Gasabsatz punkten. Foto: Uli Deck/Archiv
EnBW konnte beim Gasabsatz punkten. Foto: Uli Deck/Archiv |

Der Gasabsatz wuchs hingegen deutlich um gut 48 Prozent auf 38 Milliarden Kilowattstunden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Seinen Umsatz konnte der Karlsruher Versorger um 12,8 Prozent auf 5,75 Milliarden Euro (5,1) steigern. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich leicht um 2,7 Prozent auf rund 659 Millionen Euro (642,1).

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  •   zozimura
    (1981 Beiträge)

    09.05.2013 10:29 Uhr
    Energie spaen halt
    Alle sprechen von der Energiewende und dem Einsparen von Energie, also auch Strom. Aber bitte nur die anderen und nicht im Hoheitsgebiet der EnBW. LOL. Wenn ich das Gesabbel so lese kann man jedem Mitarbeiter nur zum Wechsel zu einer anderen Firma raten, weil die aktuelle Konzernleitung etc. schafft es bestimmt, den Laden noch an die Wand zu klatschen.
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  •   Bernd
    (334 Beiträge)

    08.05.2013 14:16 Uhr
    Stromabsatz stagniert
    Mich wundert das nicht, macht sich doch EnBW Konkurrenz im eigenen Regal. Yellostrom hat auch auch in Karlsruhe enorm viele Kunden. Warum auch mehr bezahlen, wenn es billiger geht. Auch die Stadtwerke Karlsruhe haben sich umgestellt. Mit Online-STrom und Gas sind jetzt die Stadtwerke deutlich günstiger als EnBW. Ausserdem sparen viele STrom.
    Trotzdem müsste es EnBW eigentlich gut gehen. Doch dieser Konzern tanzt auf vielen Hochzeiten. Sehen Sie sich mal den Geschäftsbericht der EnBW an, wo die überall beteiligt sind und Verlust machen. Kaum zu glauben, was für Nieten in Nadelstreifen dort beschäftigt sind.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (11392 Beiträge)

    08.05.2013 12:49 Uhr
    Daran bin ich schuld
    Seit ich im Pott wohne laufen meine 8.000 kw/h eben über den RWE-Zähler zwinkern

    Bei nachhaltiger Energie bin ich mir eben nicht sicher, ob das Geld auch wirklich in erneuerbare Energien fließt oder mit dubiosen Zertifikaten reingewaschen wird. Also verbrate ich erstmal Garzweiler' Braunkohle. Und welche auch China, die im Duisburger Kraftwerk verbrannt wird. Die Globalisierung ist doch ein Segen für uns alle...

    Daß EnBW auch Gas verkauft wußte ich garnicht, dachte immer das machen die lokalen Stadtwerke.
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    unbekannt
    (1170 Beiträge)

    08.05.2013 11:11 Uhr
    Tja!
    Die Menschen haben verstanden und sehen in Kohle und Kernenergie keine Zukunft und sehen auch in sich die Verantwortung und welchseln zu 100% Erneuerbar. Das was jeder Mensch der Nachhaltig leben möchte um seinen Kindern eine bessere Zukunft zu geben. Freud mich das die Verbraucher mehr Verantwortung haben wie Konzerne. grinsen
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  •   tkfischer
    (502 Beiträge)

    10.05.2013 09:28 Uhr
    Träumer ...
    Hast Du einmal ausgerechnet wieviel Windräder und Speicherkraftwerke Deutschland bei rund 600TWh Jahresverbrauch und 2000 von 8500 nutzbaren Stunden benötigen würde ?

    Du wirst auf eine Zahl von 220.000 Windrädern (1.3 MW = derzeitiger Durchschnitt) kommen. Da sind noch keinerlei Puffer drin. Das wird schon aus Platzgründe nie gehen.

    Zur Speicherung des Stroms für die übrigen 6500 Stunden werden 5 mal der Dreischluchtendamm (10 x Bodensee) oder 800 Kraftwerke von der Größe des Schluchseekraftwerkes benötigt. Letztere Zahlen sind recht oberflächlich berechnet, gibt aber ein Gefühl, was da auf oder die Generationen nach uns zukäme.

    Wir können heute ruhig weiter träumen ... spätestens nach dem Ende der fossilen Energieträger wird wieder auf Kernkraft umgestiegen. Kann leider nicht wetten darauf, weil ich da die Radieschen längst von unten betrachten werde ... zwinkern
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (11392 Beiträge)

    10.05.2013 21:46 Uhr
    Natürlich geht das!
    Die BRD hat eine Fläche von rund 357.000 km², wovon etwa 10 % Siedlungs- und Verkehrsfläche sind.

    Bleiben also noch immer gute 320.000 km² die man mit Windrädern zupflastern kann. Da man nur 200.000 Windräder braucht, könnte man die restlichen 120.000 km² nutzen, um die Stauseen aufzustauen und Hochspannungsleitungen zu verlegen, Solarkollektoren aufstellen usw.

    Und ich wette, es bleiben noch 5.000 km² übrig, wo man noch sowas wie unberührte Wälder erhalten könnte für die Tourismusprospekte.

    Außerdem sind Windräder modern und schön anzusehen.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (1170 Beiträge)

    10.05.2013 20:50 Uhr
    Ja, Träum du weiter
    In deiner stehn gebliebenen Steinzeit. Du hast, wie du selbst so schön schreibst, leider nichts verstanden. Schade! Der Mix machts. Mach dich halt mal schlau un dann kommste wieder grinsen
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