Zwischen 2011 bis 2015 werden die Fraunhofer-Institute für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe (ISI), Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), Chemische Technologie in Pfinztal (ICT) und Werkstoffmechanik in Freiburg (IWM) gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie und zahlreichen Partnern aus der Wirtschaft ein sogenanntes Innovations-cluster "Regional ECO Mobility 2030 - REM 2030" bilden.

Dabei werden sie neue Ansätze für die künftige Mobilität im ländlichen Raum erarbeiten. "Der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ist bei der Entwicklung neuer Mobilitätslösungen genau der richtige Weg. Daher sind unsere Fördergelder in diesem Projekt gut angelegt", so Minister Nils Schmid.

Das geförderte Projekt ist in die Bereiche "Fahrzeug", "Informations- und Kommunikationstechnik" und "Mobilitätskonzepte" gegliedert. Hierbei werden die aktuellen Themen in Forschung und Industrie aufgegriffen und in interdisziplinären Gruppen bearbeitet. Dabei sind verschiedenste Branchen beteiligt, wie die Automobilindustrie, die Energiewirtschaft sowie die Informations- und Kommunikationstechnik.

Eine wichtige Frage wird sein, wie Wegstrecken energiesparender und schneller zurückgelegt werden können. Beispielsweise sollen neue Systeme zur Fahrassistenz entwickelt werden.