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Karlsruhe dm-Chef Harsch ist "Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2013"

Am Dienstag fand in Stuttgart die Verleihung des 11. ECR Awards statt. Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung von der Karlsruhe Drogeriemarktkette dm, wurde von der 18-köpfigen Jury zur Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2013 gewählt. Das teilt dm in einer Pressemitteilung mit.

Harsch nahm laut Pressemitteilung den Preis aus den Händen von Laudator Friedrich Neukirch entgegen. Der Geschäftsführer von Klosterfrau, seit vielen Jahren vertraut mit dem Kunden dm und mit dem Thema ECR (Efficient Consumer Response), hob in seiner Rede hervor, dass Erich Harsch sich seit mehr als 20 Jahren für ECR einsetze und immer wieder richtungsweisende Impulse setze.

Harsch habe sich seitdem für unternehmensübergreifende Standards stark gemacht und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Industriepartnern forciert, heißt es weiter. In diesem Miteinander lebe der Vorsitzende der dm-Geschäftsführung die ausgeprägte Kundenorientierung des Unternehmens dm und vermittele diese den Herstellern.

dm-Chef Harsch: "Die Ehrung als ECR-Preisträger gilt nicht nur mir"

Neukirch betonte laut Pressemitteilung noch einen weiteren wichtigen Aspekt: "Wer die Profile von Erich Harsch und dm übereinander legt, wird schnell feststellen: Das passt. Von ihm sagt man, dass er gleichsam das Wesen des Unternehmens dm verkörpert: die Philosophie des Miteinander und vor allem des respektvollen Umgangs mit Menschen - Kunden und Mitarbeitern."

Erich Harsch meinte dazu: "Die Ehrung als ECR-Preisträger gilt nicht nur mir, sondern auch dem Unternehmen dm und den mit dm verbundenen Menschen." Mit der Auszeichung von Harsch zur Unternehmenspersönlichkeit des Jahres ehrt die Jury einen aktiven Promoter des ECR-Gedankens, denn Harsch ist seit mehreren Jahren Aufsichtsrat der GS1 Germany und seit diesem Jahr deren Vorsitzender, so die Pressemeldung weiter.

GS1 hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit geeigneten Standards die Prozesse der Wertschöpfungskette zu vereinfachen und zu automatisieren. "Es ist unser Ziel, zum Nutzen der Konsumenten die Prozesse schlanker und effizienter zu gestalten und damit dazu beizutragen, dass die Menschen die Produkte, die sie wollen, am richtigen Ort zur richtigen Zeit und zum bestmöglichen Preis verfügbar haben", so Harsch. Zudem machte er deutlich, dass bei der Betrachtung der Wertschöpfungsketten neben den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden die Belange der Umwelt ebenfalls berücksichtigt werden müssten.

Siehe auch:

Erste Karlsruher dm-Filiale eröffnete vor 40 Jahren - "es war ein Dienstag"

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