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Karlsruhe Wie viel Corona kann der Karlsruher Einzelhandel noch ertragen? IHK-Chef Guido Glania im Interview

Triste Fußgängerzonen, verwaiste Geschäfte, leere Kassen – kaum einen Bereich des öffentlichen Lebens hat die Corona-Krise härter getroffen als den Einzelhandel. Viele Geschäfte auch in Karlsruhe kämpfen inzwischen um ihr Überleben, einige davon haben den Kampf bereits verloren. Was das für die Zukunft des Einzelhandels in der Fächerstadt bedeutet und welche politischen Weichen jetzt gestellt werden müssen, um lokalen Betrieben über die Krisenzeit zu helfen - darüber hat ka-news.de hat mit Guido Glania, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe, gesprochen.

Herr Glania, wie ist aktuell die Situation im Karlsruher Einzelhandel?

Bei den Geschäften, die sich im Lockdown befanden und seit Kurzem auch wieder befinden, ist die Situation im Moment sehr schlecht. Die Möglichkeit von Click&Meet gab einigen Händlern zwar einen Hoffnungsschimmer, doch da wir seit Mitte März fast konstant über einem Inzidenzwert von 100 liegen, wird auch diese Möglichkeit zurückgenommen. Das ist aus unserer Sicht sehr enttäuschend. Leider sorgte auch der jüngste Bund-Länder-Gipfel am 23. März für keine neuen Perspektiven oder Klarheit, was gerade auch für unseren regionalen Einzelhandel extrem bitter ist.

Wie viel Lockdown verträgt der Einzelhandel in Karlsruhe Ihrer Meinung nach noch?

Viele Betriebe sind schon jetzt in großen Schwierigkeiten und unser Horrorszenario für die Innenstadt wäre, dass man wieder öffnen darf, aber viele Einzelhändler es nicht machen, weil Ihnen finanziell die Puste ausgegangen ist. Jeder Tag und jede Woche im Lockdown führt dazu, dass mehr Menschen sagen: 'Nein es macht keinen Sinn, ich gebe auf', weil es nach den Öffnungen noch lange dauern wird, bis der Laden wieder wie gewohnt weiterläuft.

Im Einzelhandel ist die Testpflicht bei einer Inzidenz unter 50 ausgesetzt.
Im Einzelhandel ist die Testpflicht bei einer Inzidenz unter 50 ausgesetzt. | Bild: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Der Frust bei den Unternehmen ist einfach extrem groß. Hinzu kommt: Der Onlinehandel wird in vielen Segmenten immer mehr zur Konkurrenz des stationären Handels. Hier haben wir schon vor Corona einen extremen Anstieg gesehen und das hat sich jetzt weiter erhöht.

Gibt es konkrete Beispiele für Betriebe, die aufgegeben haben?

Leider zunehmend. Sie haben die Medienberichte gesehen und müssen nur mit offenen Augen durch die Geschäftsstraßen gehen. Geschäftsaufgaben sind immer persönliche Schicksale. Traurig ist, wenn jetzt ältere Ladeninhaber wegen Corona frustriert aufgeben und keinen Nachfolger finden.

Guido Glania, Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe.
Guido Glania, Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe. | Bild: Carmele/TMC-Fotografie

In Karlsruhe, aber auch in den Mittelzentren der Region gibt es viele altehrwürdige Familienbetriebe, die sich in einer Situation befinden, in der der Inhaber sagt: 'Ich könnte mir theoretisch zwar noch vorstellen weiterzumachen, aber ich höre jetzt lieber auf und erspare mir die Risiken und das mühsame Wiederanlaufen.'

Wie sieht vor diesem Hintergrund die Zukunft des Einzelhandels in Karlsruhe aus?

Für uns ist wichtig, dass jetzt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden. Der Restart muss geplant werden, damit – sobald die Kombilösung fertig ist – die Innenstadt auch wirklich zu dem wird, wie wir sie uns alle vorstellen - nämlich belebt und attraktiv. Die Läden müssen unbedingt gehalten werden, dafür sollten wichtige Signale gesetzt werden.

Was erwarten Sie hierfür von der Politik?

Ein gutes Beispiel, das lokal und kommunal gut umgesetzt werden kann, sind verkaufsoffene Sonntage. Dafür muss auch das Land Baden-Württemberg den Weg freimachen. Denn im Moment sind verkaufsoffene Sonntage an Feste geknüpft - und die sind aktuell ja nicht möglich. Hier müssen die rechtlichen Grundlagen kurzfristig geändert werden.

Die bundesweite Corona-Notbremse hat auch Auswirkungen auf den stationären Einzelhandel.
Die bundesweite Corona-Notbremse hat auch Auswirkungen auf den stationären Einzelhandel. | Bild: Angelika Warmuth/dpa

Die von der Stadt geplante Erhöhung der Parkgebühren in Karlsruhe ist in der aktuellen Situation zudem die absolut falsche Entscheidung und das falsche Signal an die Händler. Durch eine Reduzierung oder Aussetzung der Gebühren hätte man ganz einfach die Attraktivität der Innenstadt deutlich erhöhen können. In den nächsten ein bis zwei Jahren sollte man alles daran setzen, das Leben in der Innenstadt zu fördern.

Es freut mich aber, dass nach den Beschlüssen des Gemeinderates und der Stadt Karlsruhe am 23. März für die Außengastronomie ähnliche Regeln gelten werden wie im vergangenen Sommer - mit geringen oder ausgesetzten Nutzungsgebühren. So sehen auch die Händler, dass die Politik helfen will und auf sie zugeht. Das sind wichtige Signale, denn die Nerven liegen bei vielen blank.

Inwieweit wird sich die Karlsruher Innenstadt – vor allem in Bezug auf Gastronomie und Handel - durch Corona verändern?

Wir wollen eine vielfältige und belebte Innenstadt. Dazu gehören zu gleichen Teilen die Gastronomie und der Handel, ebenso wie lebendige Feste, Veranstaltungen und auch touristische Akzente. Karlsruhe hat in diesen Bereichen große Möglichkeiten und davon werden auch schon viele genutzt.

Bild: Verena Müller-Witt

Normalerweise passiert gerade im Sommer sehr viel in der Innenstadt, daran wollen wir weiter anknüpfen - aber das geht natürlich nur, wenn die Läden in der Stadt gehalten werden. Viele Einzelhändler sind auf Überbrückungshilfen angewiesen, deren Auszahlung allerdings nur schleppend läuft.

Was muss sich hier verbessern?

Es hat schon bei der November- und Dezember-Hilfe für die Gastronomen angefangen. Hier wurden die Landing-Page und das Antragsverfahren an sich erst sehr spät freigeschaltet und es verging über einen Monat, bis der erste Antrag gestellt werden konnte. Bis die Anträge dann ausgefüllt, hochgeladen und ausbezahlt wurden, sind wieder einige Wochen vergangen. Das ist natürlich sehr frustrierend - vor allem, weil die Regierung ja davon wusste, dass es zu einem erneuten Lockdown kommen kann.

Das Logo der Industrie- und Handelskammer (IHK).
Das Logo der Industrie- und Handelskammer (IHK). | Bild: Marijan Murat/dpa/Archiv

Bei der Überbrückungshilfe III für die Einzelhändler ist es erst jetzt möglich, auch die Kosten für die Waren, die nicht verkauft werden, anzusetzen. Dies war vorher nicht möglich. Zum Beispiel kann ein Textilhändler die Kosten für Kleidung, die nicht verkauft wurde und die er auch in Zukunft nicht verkaufen wird, weil die Saison vorbei ist, in der Überbrückungshilfe III angeben.

Entscheidend ist auch der Zeitfaktor und dass das Geld dann kommt, wenn es benötigt wird - beispielsweise, wenn die Miete fällig ist. Denn die beste Hilfe nützt wenig, wenn sie zu spät kommt. Diese Hilfen sind richtig und wichtig und sollten nun schnell ausgezahlt werden.

Die IHK Karlsruhe

In der Industrie- und Handelskammer (IHK) schließen sich Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen zusammen. Die IHK vertritt die Gesamtinteressen ihrer Mitgliedsunternehmen in der Politik und berät sie in Themenfeldern wie Standortpolitik, Aus- und Weiterbildung sowie Existenzgründung. Übergeordnetes Ziel ist es, so die Wirtschaft in der jeweiligen Region zu stärken. Die IHK Karlsruhe vereint insgesamt 68.694 Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2021) aus den Stadtkreisen Karlsruhe und Baden-Baden sowie in den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt unter sich. Sie hat ihren Sitz im Haus der Wirtschaft am Friedrichsplatz. Neben ihr gibt es in Baden-Württemberg elf weitere Kammern, die unter dem Dachverband Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) vereinigt sind.
Mehr zum Thema
Corona-Virus in Karlsruhe: Der Corona-Virus hält Karlsruhe in Atem: Alle Zahlen der Infizierten, Schutzmaßnahmen, Absagen von Veranstaltungen und weitere Informationen für die Fächerstadt und die Region in diesem Dossier.
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  •   Gevatter
    (633 Beiträge)

    27.04.2021 12:51 Uhr
    Die Kollateralschäden werden immer
    sichtbarer, und werden uns auch wenn wir jemals Corona wirklich in den Griff bekommen würden, uns eine unvorstellbare Menge Geld kosten. Nur, wir werden es nie wirklich in den Griff bekommen.

    Im Grunde genommen sind wir in einer Spirale gefangen. Die ganzen Coronahilfen, Kurzarbeitergelder usw müssen ja irgendwie zurückgezahlt werden. Höhere Gebühren, Abgaben, Steuern usw bewirken, dass die Leute weniger Geld in der Tasche haben. Der Onlinehandel tut sein übriges, da werden nicht mehr so viele wieder zurückkommen.

    Verkaufsoffene Sonntage bringen auch nicht viel. Man kann einen Euro nur einmal ausgeben.

    Das normale Leben wie vor Corona wird es, zumindest für die nächsten Jahre, nicht mehr geben.
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  •   udoh
    (1998 Beiträge)

    27.04.2021 11:13 Uhr
    Wann machen wir alle wieder gerne Umsatz in den Geschäften?
    Sehr einfach: Wenn wir uns WOHL und SICHER beim Bummeln in den Läden fühlen
    Wann das sein wird ist auch einfach: Wenn die Inzidenzwerte auf einem sehr, sehr kleinen Niveau sind.
    Und nicht was nennenswert 2- oder 3-stelliges!
    Wie bekommen wir das hin?
    Mit einem strengen Lockdown, ohne unnötige Kontakte, ohne Schlupflöcher suchen, ohne ach das merkt doch niemand, ohne Gejammere wegen Unbequemlichketen und Forderungen (gerade von Medien) nach Öffnungen zu Zeiten in denen das Virus alles andere als im Griff ist.

    Schon mal bei der Feuerwerhr Diskussionen über Feierabend gehört solange das Feuer noch nicht unter Kontrolle ist? Oder wieviel an Schwelbrand gerade so noch tolerierbar ist um Feierabend zu machen?

    Letzten März hat das funktioniert - mit Absperrbändern vor Freizeiteinrichtungen und (gefühlt permanenten Kontrollen - heute wird hier und da ungeniert "Party" gemacht und so getan als würde ein Schnelltest oder eine Impfung zu 100% davor schützen sich oder andere zu infizieren.
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  •   andip
    (11232 Beiträge)

    27.04.2021 12:15 Uhr
    ??
    Wo wird ständig ungeniert Party gemacht?
    Wenn überhaupt, dann macht man das jetzt genauso oft bzw. selten wie früher und kontrolliert wird das ebenfalls auch nicht anders als früher.
    Und ein noch strengerer Lockdown?
    Es ist doch jetzt schon alles zu und verboten, was soll denn da verschärft werden?
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  •   udoh
    (1998 Beiträge)

    27.04.2021 15:53 Uhr
    "Party" in Anführungszeichen gibt es an vielen Stellen
    Beim Radeln am Sonntag fielen mir folgende Plätze besonders auf: Überall rund um das Gottesauer Schloss und Schlachthofgelände, Basketballkäfige dort und bei Kleingärten Durlach/Hagsfeld/Grötzingen, Rudelbildung Zwischen Hedwigshof und Quelle bei Downhillstrecke, Oberwaldgrill, Albufer von Beiertheim bis Daxlanden und beim "alten Friedhof" ein Gruppe von bestimmt 50-100 Leute das aussah als ob alle in Trance ihren Namen tanzen. Vielleicht gehöhrten die ca 6 gröhlenden Jungs auf dem Balkon gegenüber zu einem Haushalt, vielleicht war eine Essensabholung im mindestens ähnlichen Umfang nur für einen hungrigen Großhaushalt - VIELLEICHT! Und dabei habe ich schon bewußt "bekannte" Stellen gemieden!

    Wer behauptet "draußen kann man sich gar nicht anstecken" sollte sich mal die Ausbreitung in Ländern anschauen in denen das Leben im Wesentlichen draußen stattfindet statt lautstark auf Kuscheldistanz zusammen zu sitzen.
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  •   tom1966
    (1570 Beiträge)

    27.04.2021 14:53 Uhr
    Lockdown
    Das, was bisher bei uns gemacht wurde, ist doch nur halbherzig und daher bleibt auch die Wirkung aus.

    Ich bin udoh einer Meinung: jetzt einen harten Lockdown (alles, aber wirklich alles, was nicht lebensnotwendig ist, dicht, einschließlich Industrie) für 3 - 4 Wochen maximal und die Zahlen sind unten und die Läden können wieder öffnen. Das wäre eine Perspektive für die Einzelhändler. So ist es eine Zitterpartie, wann es weiter geht.
    Hinzu kommt, dass dann (Mitte bis Ende Mai) die warme Jahreszeit losgeht und sich die Menschen dann mehr im Freien aufhalten, wo die Infektionsgefahr geringer ist.
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  •   Dalli_Klick
    (674 Beiträge)

    27.04.2021 18:57 Uhr
    Diese Phantasien
    Vom Totallockdown verbreitet du jetzt hier schon ein Jahr lang. Aber soll ich dir was sagen? Das kommt nicht mehr. Das ist nämlich mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Aber wenn du möchtest, kannst du dich gerne daheim freiwillig einschließen.
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  •   tom1966
    (1570 Beiträge)

    28.04.2021 08:12 Uhr
    Antwort auf "Diese Phantasien"
    1. Ich wüsste nicht, dass ich mit Ihnen Brüderschaft getrunken hätte, und bitte Sie daher, mich nicht zu duzen!
    2. Was wäre Ihnen lieber: Weiter, wie bisher ohne absehbares Ende, oder harte, aber zeitlich beschränkte Maßnahmen? Die Erfahrungen aus den Ländern, die einen harten Lockdown durchgezogen haben (z.B. Portugal) zeigen erindeutig, dass er funktioniert und die Zahlen binnen ein paar Wochen nach unten bringt..
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  •   andip
    (11232 Beiträge)

    27.04.2021 15:42 Uhr
    ??
    Was soll denn das sein, was nicht lebensnotwendig ist?
    Und würde man so etwas machen, wäre anschliessend noch viel mehr kaputt und pleite.
    Mal abgesehen davon, sind Betriebe etc. keine Ansteckungsherde, der Virus wäre nach vier Wochen sicher nicht verschwunden.
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  •   AhmedDerAufklärer
    (693 Beiträge)

    27.04.2021 15:07 Uhr
    Also
    in Frankreich z.B. machen die sehr strenge Lockdowns z.B. mit max. 10 km Radius. Das wirkt. Die Arbeit ist ausgenommen.

    Warum sollte man bei uns moderne Industrieanlagen stilllegen, wo die Zahl der Arbeitenden durch Rationalisierung sehr überschaubar ist, bei sehr hoher Produktivität.
    Ich glaube so manche Menschen im gemütlichen Büro habn nur sehr ungefähre Vorstellugen von der Arbeitswelt in der Industrie.
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  •   tom1966
    (1570 Beiträge)

    28.04.2021 08:27 Uhr
    Industrie stillegen
    ist vielleicht etwas zu stark formuliert: Bei denjenigen Betrieben, in denen viele Menschen auf (relativ) engem Raum arbeiten oder die Arbeitskräfte in Massenunterkünften unterbringen, sollte etwas getan werden. In nahezu voll automatisierten Betrieben ist die Ansteckungsgefahr gering.

    Ich empfinde es als Ungleichbehandlung, dass der kleine Ladenbesitzer pleite macht, die großen Firmen jedoch fast unverändert weiter machen, wie bisher.
    Nicht falsch verstehen: Die Industrie ist die Quelle unseres Wohlstandes und der Hauptmotor unserer Wirtschaft und sollte so wenig Schaden, wie möglich nehmen. Auch werden die Steuern, die die Firmen zahlen, zum Wiederaufbau der Wirtschft benötigt.

    Mir graut vor dem Bild, dass die ganzen alteingesessenen Geschäfte verschwinden und in der Innenstadt nur noch Ketten zu finden sind - diese Tendenz gibt es schon lange, aber Corona verschärft das noch zusätzlich.
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