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Stuttgart Verkehr der Zukunft: Großraum Karlsruhe wird Testregion für autonomes Fahren

Der Großraum Karlsruhe hat den Zuschlag als Testregion für autonomes Fahren bekommen. Das teilte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Donnerstag in Stuttgart mit.

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen). Foto: M. Murat/Archiv
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen). Foto: M. Murat/Archiv |

Für das vom Land Baden-Württemberg geförderte "Testfeld zum vernetzten und automatisierten Fahren" hatten sich drei Großräume beworben - neben Karlsruhe/Bruchsal/Heilbronn auch Stuttgart/Ludwigsburg und Ulm.

Das Land will die Testregion mit 2,5 Millionen Euro fördern. Noch 2016 sollten Mittel für die Forschung aus dem Testfeld bereitgestellt werden, hieß es beim Ministerium. Davon profitieren demnach Forschungseinrichtungen aus allen Regionen.

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  •   andip
    (10523 Beiträge)

    08.07.2016 15:49 Uhr
    Auf dreispurigen Autobahnen
    muss man sich nicht unbedingt an das Rechtsfahrgebot halten.
    Und fuhren die tatsächlich auf deutschen Autobahnen oder waren das US-Highways?
    Auf denen gibt es kein Rechtsfahrgebot.
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  •   Petrolhead
    (972 Beiträge)

    08.07.2016 16:29 Uhr
    Grundsätzlich
    muss auch auf mehrspurigen Autobahnen rechts gefahren werden. Es gibt eine Regelung, welche die durchgängige Nutzung des mittleren Fahrstreifens erlaubt, wenn sich auf der rechten Spur "hin und wieder" Fahrzeuge befinden. Dieses "hin und wieder" definiert man beim Überholvorgang mit bis zu 30 Sekunden von einem Fahrzeug zum anderen.

    Und ja - es waren Deutsche Autobahnen. Zum Beispiel zu sehen unter
    https://www.youtube.com/watch?v=ZetTg73Ebyo
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  •   Crackerjack
    (1418 Beiträge)

    07.07.2016 20:49 Uhr
    Tolle Sache
    ich schlage folgende Testfahrt vor. Rheinstrasse runter und am Lameyplatz umwenden. Da werden dann die Strassenbahnen heftig auf die Bremsen treten.
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  •   Toleranz
    (259 Beiträge)

    07.07.2016 20:15 Uhr
    Noch ein Ding das dem Menschen Arbeit stiehlt
    Wer Technologie und Wissenschaft zur Religion erhebt, den wird Technologie und Wissenschaft richten. Es gibt keine Lösungen für die einzige Frage der Menscheit: Wo ist das neue System und Platz des Menschen VOR der Technologie. Der Mensch kann ohne Technologie leben, aber Technologie nicht ohne den Menschen. 3 IT Wartungstechniker sind keine Menschheit.Firmen im Übrigen auch nicht. Euer IT Spezialist. Denkt mal nach!
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  •   Pflichtfeld
    (438 Beiträge)

    07.07.2016 20:04 Uhr
    Der absolute Horror!
    Bewegungsprofile aller Bürger in Echtzeit möglich! Da fahre ich lieber selbst ein 25 Jahre altes Auto, ohne mobiles Internet und Google. Und wenn es geht, bleibt das Smartphone Zuhause!
    Die Bürger Zahlen freiwillig und helfen beim Weg zum absoluten Überwachungsstaat
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  •   JimmyBluebutton
    (831 Beiträge)

    07.07.2016 17:42 Uhr
    Autonome und Autos...,
    mir wird ganz warm ums Herz.

    Wer glaubt, dass autonomes Fahren die Zukunft sei, darf gerne mal die Automobilindustrie dazu befragen und um eine ehrliche Antwort bitten.
    Kein Autobauer der Welt hat doch ernsthaft Interesse daran, Autos von der Stange zu produzieren, die für "betreutes Fahren" vollkommen ausreichen. Die wollen und müssen ein breites Spektrum an individuellen Fahrzeugen anbieten.
    Wie Berty87 schon schrub, die Technik ist schon da. Sogar topografische Assistenten verrichten schon ihre Arbeit im Lkw.
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  •   haku
    (4161 Beiträge)

    07.07.2016 15:48 Uhr
    Wir werden alle sterben!!!!!!!!
    Um mal die unvermeidlichen Nörgler vorwegzunehmen.
    Ich bin selten mit Google einer Meinung, aber bei den Autos schon: Nur voll-autonome Fahrzeuge sind sinnvoll. Bei allen anderen muss man trotz aller Unterstützung immer noch aufmerksam sein und das sind wir einfach nicht, wenn man uns das Leben bequem macht.
    Ausserdem werden voll-autonome Autos dazu führen, dass noch weniger Leute ein eigenes Auto brauchen. Und Parkplatzsuche ist auch out. Man bestellt sich die Karre vor die Haustür und verläßt sie dort wieder. Und anstatt die Straßen 23h am Tag parkend zu blockieren, werden die Autos viel mehr unterwegs sein, d.h., das Parkplatzproblem löst sich nebenbei auch. Den Fahrschulen wird es nicht gefallen, wenn immer weniger Leute den Führerschein machen werden, aber der Trend ist ja jetzt schon da. Früher wollte man ein eigenes Auto, heute will man mobil sein.
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  •   Kruppstahl
    (1165 Beiträge)

    07.07.2016 18:42 Uhr
    Ich bin gespannt, wann es den ersten Vehrkehrstoten wegen dieses Mists gibt.
    Was erzählt man dann den Hinterbliebenen? Sorry, war halt noch in der Testphase?
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  •   haku
    (4161 Beiträge)

    07.07.2016 19:32 Uhr
    Ist alles eine Frage davon...
    ...wie verantwortungsvoll damit umgegangen wird. Veiles von der Technik, mit der wir uns umgeben, ist potentiell tödlich. Ist wie immer eine gesellschaftliche Frage, welchen Preis zu zahlen wir bereit sind. Gerade bei Autos hat die Todesrate nie jemanden groß gestört und gegen Maßnahmen wie Angurten haben sich viele gewehrt.
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  •   Filou99
    (1226 Beiträge)

    07.07.2016 19:27 Uhr
    Testphase
    War der Mensch, der evtl. besoffen jemand totfährt, oder weil er unaufmerksam ist, auch in der Testphase? Unfälle passieren wenn Menschen Fehler machen. Wenn die Technik ausgereift ist werden es wohl weniger Unfälle sein aber nie 0. Auch Technik kann versagen.
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