Karlsruhe Veranstaltung der KA-IT-SI

(Foto: ka-news)
Die Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative (KA-IT-SI) lädt am 29. März zu einer Veranstaltung mit dem Thema "Virtualisierungskonzepte - neue Herausforderungen für die IT-Security". Im Vordergrund steht die Frage, wie sicher sich unterschiedliche Systeme mit der selben Hardware betreiben lassen und wie hoch dabei die Gefahr von Viren und Trojanern ist.

Insbesondere auf zentralen IT-Systemen werden Hardware und Software zunehmend durch "virtuelle Maschinen" voneinander entkoppelt und Netzwerke mittels virtueller lokaler Netze (VLAN) aufgeteilt. So können unterschiedliche Anwendungen auf den Servern laufen, ohne dass im Falle einer Instabilität das gesamte System darunter zu leiden hat. Systeme lassen sich leichter auf andere Hardwarekomponenten überspielen, Netze werden ohne Neuverkabelung entkoppelt und Anwendungsfehler können behoben werden, ohne das betreffende System neu installieren zu müssen. Die Frage ist, wie hoch hierbei die Gefahr einer "Infektion" durch Viren und Trojaner ist und in welchem Maße die Gesamtsicherheit des Systems zu einer virtuellen wird.

Referenten des Abends sind Dr. Christian Riede und Stefan Kratzer vom Karlsruher Unternehmen Connect Computer- und Netzwerktechnik. Die Veranstaltung findet ab 18 Uhr im Schlosshotel Karlsruhe, Bahnhofsplatz 2, statt. Die Anmeldung sollte bis zum 27. erfolgen und kann bis einen Tag vor der Veranstaltung kostenfrei storniert werden; die Teilnahme kostet 30 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Büffet, das die Teilnehmer nach Vortrag und Diskussion erwartet, ist glücklicherweise nicht nur virtuell.

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