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Karlsruhe Nach drei Jahren Bauzeit: Drogerieriese dm weiht "Dialogicum" als neue Zentrale ein

Der Drogeriewarenhändler dm hat seine neue Unternehmenszentrale in Karlsruhe eröffnet. Der mehr als 120 Millionen Euro teure Gebäudekomplex fasst die bisher auf acht Standorte in der badischen Stadt verteilte Verwaltung des Unternehmens zusammen. "Der flache, begrünte Bau der neuen dm-Zentrale fügt sich mit organischen Formen harmonisch in die Umgebung ein und bietet viel Raum für neue Ideen und eine neue Art des Zusammenarbeitens", lobte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Donnerstag.

Das innerhalb von drei Jahren gebaute drei- und viergeschossige Haus umschließt acht begrünte Innenhöfe. Es gibt große Photovoltaikflächen auf dem Dach. Auf dem Parkhaus wachsen Obstbäume. Beheizt wird der Komplex mit Fernwärme, für die unter anderem die Abwärme einer großen Raffinerie genutzt wird.

Europaweit betreibt dm mehr als 3.600 Geschäfte. Von den mehr als 61.000 Beschäftigten arbeiten gut 41.000 in Deutschland. Der Umsatz lag im ersten Geschäftshalbjahr 2018/2019 bei 5,5 Milliarden Euro.

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  •   Skudder
    (469 Beiträge)

    26.07.2019 07:46 Uhr
    Der "Trend"
    ist mittlerweile zig Jahrzehnte alt. So ziemlich jede Firma, die diesen Schwachsinn eingeführt hat, hat das ziemlich schnell wieder bleiben lassen. Wenn DM das jetzt einführt, hinken sie dem "Trend" 20 bis 30 Jahre hinterher. Von anderen lernen könnte helfen...

    Und auch Leute in Großraumbüros arbeiten extrem ineffizient, da ständig Störfaktoren da sind.
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  •   kommentar4711
    (2573 Beiträge)

    25.07.2019 22:44 Uhr
    Mich auch
    Mich würde das auch ärgern. Zumal da in meinen Augen auch viel Effizienz verloren geht. Nicht nur jeden Tag den Container holen, Platz suchen, wieder einräumen und verstauen. Nein, wenn Du mal mit Kollegen was besprochen willst musst Du erst einmal klären wo die heute sitzen. Und nein, nicht alles geht am Telefon so effizient wie zusammen mal eben schnell auf den Bildschirm schauen. ich halte davon nichts.
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  •   KA76189
    (24 Beiträge)

    25.07.2019 20:23 Uhr
    Zum Glück
    arbeite ich nicht in einem Büro
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  •   malerdoerfler
    (6056 Beiträge)

    26.07.2019 01:05 Uhr
    ich auch nicht
    grinsen
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  •   AlterMann
    (185 Beiträge)

    25.07.2019 17:40 Uhr
    Trend
    Der Trend geht schon länger weg von kleinen Büros hin zu Großraumbüros.
    Leider.
    Ich mag das auch nicht.
    Dass es Firmen gibt bei denen jeder nur einen kleinen Rollwagen mit Laptop hat und den jeden Morgen da hinrollen muss wo frei ist, das hab ich auch schon gehört, zum Glück aber noch nicht selber erlebt.
    Aber wenn es so weiter geht dann weiß ich nicht was bei uns noch alles kommt ...
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  •   Kojak
    (420 Beiträge)

    25.07.2019 19:34 Uhr
    Mir würde das auch nicht gefallen
    ... aber ich bin ja wie Sie ein "alter weißer Mann", und da sag ich mir immer: irgendwie schaffen wir's noch bis zur Rente.
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  •   Winston_Smith
    (688 Beiträge)

    25.07.2019 20:09 Uhr
    Besser Gold kaufen als auf eine auskömmliche Rente hoffen
    Jeder sorgt für sich selbst vor, wie er es für nötig erachtet

    Alternativ könnte man noch seine Immobilie(n) hier veräußern, solange sie noch jemand kauft.
    Und danach selbstverständlich in Fahrrad- und Anhängerproduktion investieren. 🤣

    Späßle gemacht, vielleicht auch besser das Weite suchen. Machen ja von Tag zu Tag mehr.
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  •   ettlinger
    (195 Beiträge)

    25.07.2019 18:44 Uhr
    Trend
    Wenn man regelmäßig Homeoffice machen darf, benötigt man auch keinen festen Arbeitsplatz. Warum sollte ein Unternehmer dann für 100% seiner Mitarbeiter Arbeitsplätze bereitstellen, wenn ohnehin nicht mehr als 90% anwesend sind?
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  •   kommentar4711
    (2573 Beiträge)

    25.07.2019 22:48 Uhr
    ANTWORT AUF "TREND"
    Sie sehen dabei nur die eine Seite er Medaille. Statt dass diese 90% morgens wissen wo sie hin müssen laufen diese erst einmal zu ihrem Container, holen diesen, suchen einen Platz, räumen aus. Am Abend wird eingeräumt und der Container weg gebracht. Wenn es was mit einem Kollegen zu besprechen gibt gehe ich nicht eben zwei Schreibtische weiter sondern telefoniere erst einmal wo er ist, gehe dort hin und bespreche dann. All das dürfte die 10% Ersparnis mindestens wieder auffressen. Vom Wohlfühl-Faktor der Mitarbeiter ganz zu schweigen.
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  •   ettlinger
    (195 Beiträge)

    26.07.2019 10:24 Uhr
    Mitarbeiter suchen
    Es ist ja nicht so, dass es nur einen Riesengroßraum für 3000 Mitarbeiter gibt grinsen
    Thematisch ist das durchaus sortiert und daher weiterhin alle Kollegen in der Nähe und in Blickweite.

    Wer es alledings gewohnt ist, morgens beim ersten Kaffee und mit im Hintergrund laufenden Radio erst einmal eine halbe Stunde seinen privaten Klatsch im Bürozimmer loszuwerden, hat mit so einem Großraumbüro leider ein Problem.
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