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Stuttgart Lautlos durch die Stadt: Immer mehr Ladesäulen für Elektroautos

Die Zahl der öffentlichen Ladesäulen für Elektroautos ist in Baden-Württemberg deutlich gestiegen. Nach Zahlen des Energieverbandes BDEW gibt es mit Stand Ende Dezember 2019 insgesamt 4.094 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Im Jahr davor waren es 2.525 Stück gewesen.

Ladepunkte werden oftmals von Unternehmen der Energiewirtschaft bereitgestellt - daneben etwa von Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels. Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sagte, im vergangenen Jahr sei viel passiert. "Angesichts der notwendigen Transformation hin zu einer klimafreundlichen Mobilität dürfen wir nicht stehen bleiben und müssen Jahr für Jahr deutlich mehr Lademöglichkeiten aufbauen."

Bundesweit gibt es aktuell 23.840 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Unter den Großstädten gibt es die meisten Lademöglichkeiten in München (1.103) und Hamburg (1.070), die größte Stadt Berlin (974) folgt an dritter Stelle. Dahinter liegen Stuttgart (405), Düsseldorf (225) und Leipzig (215).

 

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  •   morgana
    (303 Beiträge)

    11.01.2020 19:06 Uhr
    Es fehlen einheitliche Standards
    Das E-Mobil könnte Zukunft haben, aber es fehlt die Infrastruktur und die Kompatibilität der Ladestationen.
    Ich habe in Bruchsal häufig "zeozweifrei"-Zoes gebucht und war sehr zufrieden. Bruchsal-Mannheim-Bruchsal war kein Problem, größere Strecken habe ich lieber nicht riskiert. Würde eine vorausgesuchte Ladestation frei sein? Würde mein Ladekabel überhaupt passen? Wenn ja, wieviel muss ich bezahlen?
    Wie lange wird der Ladevorgang dauern?

    Sehr enttäuschend auch..: Es wurden von seitens der zeozweifrei-Anbieter 40kW-Renaults angeboten, mit denen man wenigstens bis Ulm gekommen wäre, aber diese waren ständig und auf Wochen vorab gebucht gewesen.
    Vom Gewerbe!
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  •   107
    (427 Beiträge)

    11.01.2020 19:01 Uhr
    @dipfele es war am 05. August 1888 als Berta Benz in der Stadtapotheke in Wiesloch
    um Waschbenzin ersuchte. Ein damals gebräuchliches "Waschmittel"
    Damit ausgestattet fuhr sie, von Mannheim kommend, nach Pforzheim zu ihren Eltern.
    Drei Tage später kommt sie nachhause, zu ihrem Carl, mitsamt ihrer beiden Söhne und berichtet diesem, daß sie unterwegs Steigungen überwindn mußte.
    Für die Rheinebene reicht ein 2-Gang-Getriebe aber für Steigungen braucht es einen dritten Gang.

    Was hatte denn eine Frau im Kaisereich zu melden ?
    Kinder.Küche.Kirche. Und ? Sonst nix !
    Nicht so Berta Benz.
    Gerne hätte ich mich mit Berta Benz zu einem Tässchen Kaffee und einem oder zwei Stückchen Kuchen getroffen. Wir hätten uns viel zu sagen gehabt.

    Und wie sieht es heutzutage hierzulande aus ?

    "Herr, vergib´Du ihnen. Die wissen was Sie tun."
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  •   Weichei
    (501 Beiträge)

    11.01.2020 16:34 Uhr
    Elektroautos
    koennt ihr vergessen. Obwohl mehr Sonne als sonst wo. Mit ein paar Solazellen auf dem Dach wuerde der taegliche Fahrbedarf locker gedeckt. Strassenbahnen oder Busse grinsen kann man vergessen.
    Hier ein Video meiner taeglichen Heimfahrt von meinem Arbeitplatz. In Deutscher Sprache und ein paar Flueche. grinsen
    Feierabend
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  •   BMWFahrer
    (238 Beiträge)

    11.01.2020 20:51 Uhr
    Ich kann leider
    den Bezug zum Artikel nicht entdecken
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  •   Weichei
    (501 Beiträge)

    12.01.2020 08:53 Uhr
    Ich lebe in einem Fast-Entwicklungsland
    und somit keine Elektroautos. Das ist der Bezug.
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  •   Nachteule
    (701 Beiträge)

    11.01.2020 09:34 Uhr
    Mehr Ladesäulen - aber weniger E-Autole
    Zu kurze Reichweite - zu lange Ladezeiten - hohe Brandgefahr bei Unfällen - mit zunehmender Lebensdauer rückläufige Batteriekapazität - hohe Entsorgungskosten - zu hohe Preise. Das sind die Gründe, warum man solche Autos nicht kaufen sollte. Und sie werden auch nicht gekauft, denn die bisher schon geringen Zulassungszahlen, gehen drastisch zurück. Ein Sieg der Realität über die Illusion:
    https://www.focus.de/auto/elektroauto/weltweite-verkaufszahlen-batterie-blase-oder-kurzfrist-schwaeche-elektroauto-verkaeufe-brechen-ein_id_11295952.html
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  •   Freigeist1
    (857 Beiträge)

    11.01.2020 10:52 Uhr
    Bei SUVs gibt es glaube
    ich auch einige "kleine Gründe" gibt, warum man die nicht kaufen sollte, oder...? Eine Änderung des Verkehrsverhaltens wäre die Lösung. In keinem vergleichbaren Land wird so viel Auto gefahren wie bei uns. Den Lobbies und der mit ihr sympatisierenden Politik sei dank (Km-Pauschale; Mautfreiheit; zu niedrige Steuersätze; keine CO2 Steuer; Dientswagenprivilegien; ...). Du erkennst, dass das eher ein Problem ist als eine gute Strategie?
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  •   dipfele
    (5666 Beiträge)

    11.01.2020 10:44 Uhr
    Der PKW.....
    ….. sollte lieber nicht für lange Strecken benutz werden. Dafür gibt's die Bahn. Fast täglich kann man von Unfällen lesen, bei denen mit Flüssigkraftstoff betriebene Kfz gebrannt haben. Gelegentlich samt Passagieren. Eins stimmt: die Industrie bietet zu grosse und zu teurere E-PKW an. Für die erste und letzte Meile zum Bahnhof/Haltestelle täts auch ein Kleinwagen. Dann hält auch die Batterieladung länger.
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  •   107
    (427 Beiträge)

    10.01.2020 19:52 Uhr
    srit 26. April 2013 wartet ein Plug-In Hybrid Taxi auf eine E-Ladestation auf dem Taxi-Halteplatz
    "Haben Sie denn keine GRÜNEN im Gemeinderat ?",
    ist die meistgestellte Frage an mich.

    "Selbst dann wenn alle 48 Gemeinderäte von den "ach so sehr um unsere Umwelt besorgten" GRÜNEN wären,
    hätten wir noch immer keine E-Ladestation auf dem Taxi-Halteplatz.

    Nach sechs Jahren, acht Monaten und fünfzehn Tagen des Zuwartens, sehe ich mich zu dieser Annahme genötigt.
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  •   myopinions
    (1016 Beiträge)

    10.01.2020 12:20 Uhr
    ...........im Ländle fast 4.100 öffentlich
    zugängliche Ladepunkte. HURRA!

    Es gibt in Ba-Wü. aber mehr als 6 Millionen PKW. Wenn davon nur 1% über Elektroantrieb verfügt, ist das Chaos vorhersehbar, zumal es noch Stadtteile gibt, in denen man gar keinen Ladepunkt findet.

    Das kann ja niemals funktionieren.
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