Karlsruhe Relaunch: Mit Jobs-im-Südwesten findet euer Traumjob jetzt euch

Mehr Stellen, mehr Südwesten und ein grundlegend verbessertes Angebot sowohl für Jobsuchende als auch für Arbeitgeber: Mit diesem Ziel hat ka-news sein regionales Stellenportal Jobs-im-Südwesten komplett neu aufgesetzt. Bereichsleiter Uwe Suhm erklärt im Interview, was der Relaunch für Bewerber und für Unternehmen in der Region bedeutet.

Herr Suhm, was ist ein Relaunch?

Wörtlich übersetzt bedeutet Relaunch so viel wie "Neustart" oder, wenn sich das Wort auf ein Produkt oder eine Dienstleistung bezieht, "Wiedereinführung".

Sie sind Bereichsleiter von Jobs-im-Südwesten in Karlsruhe, das regionale Jobportal von ka-news. Jobs-im-Südwesten hat gerade einen solchen Relaunch gemacht. Warum war hier ein Neustart nötig?

Dafür gab es vor allem zwei Gründe: Zum einen haben wir Jobs-im-Südwesten auf eine neue technische Plattform gehoben. Zwar haben wir Jobs-im-Südwesten in den vergangenen fast acht Jahren stetig weiterentwickelt, verbessert und an sich verändernde Gegebenheiten angepasst. Doch irgendwann sind wir an einen Punkt gekommen, an dem wir Dinge umsetzen wollten, die mit der alten Technologie nicht mehr möglich waren.

Können Sie Beispiele nennen?

Ein Beispiel ist, dass wir Jobsuchenden die Möglichkeit geben wollten, ihren Lebenslauf direkt bei uns auf der Plattform hochzuladen, sich also von ihrem neuen Job praktisch finden zu lassen. Mit der alten Technologie war das nicht möglich, jetzt geht es.

Ein weiteres Beispiel ist das neue Selbstbuchungstool für Unternehmen. Mit dem neuen Jobs-im-Südwesten ist es für Personalverantwortliche viel einfacher geworden, eigene Stellenanzeigen einzustellen, sie direkt veröffentlichen und später die Klickstatistiken abzurufen.

Was war der zweite Grund für den Relaunch?

Mit dem Relaunch haben wir Jobs-im-Südwesten mit dem gleichnamigen Portal unseres Mutterhauses, dem SÜDKURIER Medienhaus in Konstanz, zusammengeführt. Für Jobsuchende ist das ein Riesenvorteil. Medienhäuser, auch unseres, tendieren dazu, in Verbreitungsgebieten statt in Lebenswirklichkeiten zu denken. Die Lebenswirklichkeit unserer Nutzer endet aber nicht an den Grenzen der Technologieregion.

Das müssen Sie genauer erklären...

Die Idee von Jobs-im-Südwesten und der große Vorteil ist die Regionalität. Natürlich gibt es Menschen, die für eine neue Stelle in eine neue Stadt umziehen. Das gilt insbesondere für Top-Manager, manche Absolventen und natürlich für Profi-Fußballer. Die große Mehrheit sucht aber einen neuen Job in einem pendelbaren Umfeld.

Alles neu: so sieht das neue jobs-im-suedwesten.de aus.
Alles neu: so sieht das neue jobs-im-suedwesten.de aus. |

Für jemanden, der Baden-Baden wohnt, muss dies aber nicht zwangsläufig im Norden, in Rastatt oder Karlsruhe liegen, sondern vielleicht auch im Süden. Dem wollten wir mit der zusammengelegten Plattform besser gerecht werden.

Was unterscheidet Jobs-im-Südwesten von anderen Jobportalen?

Neben dem eben genannten regionalen Schwerpunkt ist das zum einen die Verbindung mit reichweitenstarken Medienmarken, eben ka-news.de und dem SÜDKURIER. Dadurch, dass Stellenanzeigen nicht nur auf der Plattform, sondern auch über die jeweiligen Nachrichtenplattformen verbreitet werden, werden sie nicht nur von viel mehr Menschen gesehen.

Sie werden vor allem auch von solchen Menschen gesehen, die zwar durchaus wechselwillig sind, aber noch gar nicht aktiv nach einer neuen Stelle suchen. Das ist ein unschlagbarer Vorteil gegenüber klassischen Stellenbörsen.

Für Karlsruhe gilt außerdem, dass Stellenanzeigen nicht nur auf Jobs-im-Südwesten und auf ka-news.de laufen, sondern außerdem auf karriereregion.de, dem offiziellen Stellenportal der Technologieregion.

Ein weiterer wichtiger Vorteil sind die Premium-Arbeitgeberprofile. Hier können sich Bewerber unabhängig von ausgeschriebenen Stellen über ihren möglichen zukünftigen Arbeitgeber informieren, bekommen dessen Social Media-Kanäle präsentiert und Einblicke in die Unternehmenskultur.

Welche Vorteile bietet Jobs-im-Südwesten für Unternehmen, die Stellen ausschreiben?

Absolute Kostenkontrolle durch unser Flat-System. Gezahlt wird nicht pro veröffentlichter Stelle, sondern pauschal für ein Jahr. In dieser Zeit kann das Unternehmen über das Selbstbuchungstool so viele Stellenanzeigen schalten, wie es möchte. Auch können geschaltete Anzeigen beliebig oft verlängert oder verändert werden, ohne, dass Mehrkosten entstehen.

Es gibt Unternehmen, die nutzen das zum Beispiel, um ein und dieselbe Stelle mehrfach unter verschiedenen Stellenbezeichnungen auszuschreiben. Worauf glauben Sie, kamen mehr Bewerbungen: Tankstellenhelfer/in oder Verkäufer an der Tankstelle (m/w)?

Letzteres?

Richtig. Das hat der Kunde auch herausgefunden. Manchmal ist es sinnvoll, Kleinigkeiten zu variieren, um mehr oder zielgenauere Bewerbungen zu bekommen.

Manche Kunden schreiben auch explizit "Initiativbewerber/in" aus. Wir selbst nutzen diese Variante auch gerne. Der Vorteil: Selbst wenn wir sonst keine Stellen ausgeschrieben haben, sind wir sichtbar auf dem Markt. Nebenbei hat sich die Qualität und Zielgenauigkeit der Initiativbewerbungen deutlich verbessert.

Hat Corona einen Einfluss auf den Stellenmarkt?

Es wäre seltsam, wenn es nicht so wäre. Dass viele Unternehmen jetzt Stellen abbauen oder zumindest nicht neu einstellen, ändert aber nichts daran, dass woanders weiter Stellen besetzt werden müssen. Für viele Angestellte war der Umgang ihres Unternehmens mit der Krise außerdem so etwas wie ein Test, den längst nicht alle Arbeitgeber bestanden haben.

Für Unternehmen, die jetzt oder in absehbarer Zeit Personal suchen, ist das genau jetzt eine Riesenchance, sich als Positivbeispiel zu präsentieren und so gut qualifizierte Leute auf sich aufmerksam zu machen.

Uwe Suhm verantwortet seit bald acht Jahren jobs-im-südwesten.de in Karlsruhe. Jobs-im-Südwesten ist das gemeinsame Arbeitgeber- und Stellenportal der ka-news GmbH und des SÜDKURIER Medienhauses.

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