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Karlsruhe Karlsruher Innenstadt vom Aussterben bedroht: Mit diesen 5 Maßnahmen soll der Einzelhandel die Corona-Krise überstehen

Zu Zeiten des Corona-Virus sind die Karlsruher Fußgängerzonen leergefegt. Viele Einzelhändler fürchten um ihre Existenz. Um diese Krise in den Griff zu bekommen, will die Fraktion der Linken nun aktiv werden. Sie fordert die Stadt Karlsruhe auf, die Attraktivität der Innenstadt mit fünf konkreten Maßnahmen zu steigern.

Ein Mausklick ist in aller Regel bequemer zu bewältigen als eineinhalb Kilometer Fußgängerzone. An jener Bequemlichkeit knabbert der Karlsruher Einzelhandel schon seit einem Jahrzehnt. Aus diesem Grund wurde 2018 das Cima-Gutachten ins Leben gerufen, das die Attraktivität der Karlsruher Innenstadt als Lebensmittelpunkt mit konkreten Maßnahmen steigern soll.

Doch das war zwei Jahre vor Corona. Nun hat sich - nicht nur in Karlsruhe - die wirtschaftliche Situation grundlegend gewandelt - in vielerlei Hinsicht, die das Cima-Gutachten nicht vorhergesehen hat.

Das Vorstandskollektiv der Linke-Fraktion, bestehend aus den Stadträten Mathilde Göttel, Lukas Bimmerle und Karin Binder (v.l.).
Das Vorstandskollektiv der Linke-Fraktion, bestehend aus den Stadträten Mathilde Göttel, Lukas Bimmerle und Karin Binder (v.l.). | Bild: Bildmontage ka-news/Die Linke Karlsruhe

Lukas Bimmerle, einer der drei Stadträte der Linke-Fraktion Karlsruhe, nahm dies zum Anlass, den Gemeinderat zu einer gemeinsamen Erarbeitung von Lösungen aufzurufen, um "die Zukunft der Innenstadt und des Einzelhandels zu sichern", wie es im entsprechenden Antrag an das städtische Gremium im April heißt.

"Die Krise des Einzelhandels könnte dauerhaft sein"

"Die Corona-Krise ist wahrscheinlich temporär, aber die Krise im Einzelhandel könnte dauerhaft sein", so schreibt die Fraktion darin. Ein Eindruck, den Bimmerle im Gespräch mit ka-news.de noch einmal bestätigt: "Die Krise des Einzelhandels hat schon vor Corona angefangen, wurde mit dem Virus aber stark beschleunigt."

Aufgrund der Corona-Pandemie steht de Einzelhandel vielerorts vor einer wirtschaftlichen Krise.
Aufgrund der Corona-Pandemie steht der Einzelhandel vielerorts vor einer wirtschaftlichen Krise. | Bild: Marijan Murat/dpa

Zu hohe Mietpreise, Konkurrenz durch Online-Anbieter, schlechte Bedingungen für Unternehmensgründer - all dies seien Probleme, die den Karlsruher Einzelhandel nicht erst seit gestern plagen, und für die es laut Bimmerle Lösungen bedarf: "Der freie Markt wird es nicht regeln, wir müssen als Stadt selbst eingreifen."

"Wir werden uns nach den Wünschen der Einzelhändler richten"

Seiner Ansicht nach herrsche ein großer Wille innerhalb des Gemeinderats, etwas für die Einzelhändler zu tun, "leider waren die bisherigen Maßnahmen zu kurzfristig und auch zum Budget gab es bisher keine Einigung". Hauptsächlich deswegen sei der Antrag erst nötig gewesen. 

Blick in den Sitzungssaal des Karlsruher Gemeinderats im Rathaus. (Archivbild)
Blick in den Sitzungssaal des Karlsruher Gemeinderats im Rathaus. (Archivbild) | Bild: Paul Needham

"Eine tote Innenstadt ist schwer wiederzubeleben"

"Wir werden uns bei der Planung natürlich auch nach den Wünschen der Einzelhändler richten", fügt Bimmerle hinzu. Gleichzeitig pocht er jedoch auch auf rasches Handeln. "Jede Summe, die jetzt nicht investiert wird, wird uns später noch mehr kosten! Innenstädte die einmal tot sind, sind sehr schwer zu reaktivieren und wirken sich äußerst ungünstig auf den Stadthaushalt aus. Das sieht man auch an Beispielen aus dem Saarland oder dem Ruhrgebiet."

Lichter leuchten in der sogenannten blauen Stunde in den Geschäften in der ansonsten leeren Fußgängerzone von Witten. Auch dort gilt seit gestern Nacht eine Ausgangssperre von 22-5 Uhr.
Bild: Jonas Güttler/dpa

Daher sei die Pflege und der Ausbau der Innenstadt laut Bimmerle die beste Chance, um den dauerhaften Untergang der Einzelhändler abzuwenden. Auf Basis des Cima-Gutachtens stellt er daher fünf  Lösungsansätze in den Raum, um die Innenstadt auch in Zeiten von Corona und darüber hinaus attraktiver und einträglicher zu gestalten. 

1. Vom Shopping-Stress zur Wohlfühl-Oase

"Zunächst müssen wir gegen die horrenden Mietpreise vorgehen. Dazu könnte sich die Stadt einige innenstädtische Immobilien sichern und sie den Betrieben preisgünstig zur Verfügung stellen", so ein Vorschlag Bimmerles. 

"Ansonsten müssen wir die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt erhöhen. Die Leute sollen sich gerne in der Fußgängerzone aufhalten. Statt Shopping-Stress müsste die Innenstadt eine Wohlfühloase bieten. Ein Ort der Entspannung."

Blick vom Mühlburger Tor entlang der Kaiserstraße Richtung Osten. Auf dem Kaiserplatz, befindet sich das Kaiser-Wilhelm-I. Denkmal (Reiter Denkmal)
Bild: TMC|Carmele Fotografie

Diese würde analoges Einkaufen auch eindeutig vom Online-Shopping abheben. "In einer Fußgängerzone, in der die Kunden sich wohlfühlen, in der die Lebensqualität höher ist, wird erwiesenermaßen mehr Geld ausgegeben", so der Produktmanager im Gespräch mit ka-news.de. 

Dies könne durch verschiedenste Projekte auch baulicher Art ermöglicht werden: "In der Kaiserstraße diskutiert man zum Beispiel über neue Sitzgelegenheiten." Ebenso könne er sich für die Zukunft eine größere Außengastronomie oder auch eine parkähnliche Anlage vorstellen, wenn der Verkehr durch die Kombilösung unter die Erde verlegt worden ist. Doch dies sei nur ein Teil der möglichen Lösung.

2. "Wir müssen Innovation fördern"

"Das kulturelle Angebot in der Innenstadt muss größer werden", so Bimmerles Überzeugung. "Es gibt die Möglichkeit von Straßenmusik, Kunst, Attraktionen und natürlich besonders kreative Geschäftsideen unter den Einzelhändlern", zählt er auf. Auch die Gastronomie sei für den "Wohlfühleffekt" in der Innenstadt sehr wichtig.

Bild: Pixabay/neshom

"Aber um mehr Aufenthaltsanreiz zu schaffen, brauchen wir definitiv mehr Vielfalt im Angebot. Und dafür brauchen wir Innovation. Diese müssen wir im Einzelhandel fördern", erklärt er.

3. Eine "Entsiegelungsstrategie" für Autos

Was Förderung angeht, dürfe dabei auch der Umweltschutz nicht vergessen werden. "Wir bereiten in einem anderen Antrag bereits eine Entsiegelungsstrategie vor", sagt der Stadtrat. "Wir wollen die Autos vor den Läden deutlich reduzieren und eher für Fußgänger und Radfahrer attraktiv machen. Auch das erhöht die Lebensqualität und schafft Anreize, die Innenstadt zu besuchen."

Reger Betrieb in der Karlsruher Kaiserstraße.
Bild: Ingo Rothermund

Ein bereits diskutiertes Thema sei auch der Kurierdienst per Rad, auf den die Einzelhändler zugreifen können. Dieser bietet Möglichkeiten zur Hauslieferung und eine Chance, den Karlsruher Einzelhandel mit dem Online-Handel zu verbinden.

4. "Ein Karlsruher Amazon"

Die Möglichkeit eines kombinierten Online-Shops für Karlsruher Einzelhändler, gekoppelt mit dem Konzept der Fahrradkuriere, ist bereits im Gespräch. "Beides wurde schon im Cima-Gutachten vorgeschlagen. Wir würden damit quasi ein 'Karlsruher Amazon' aufziehen, in dem sämtliche Produkte und Ideen vermarktet werden."

Bild: Radkurier Karlsruhe

Karlsruher Einzelhändlern würden das Online-Shopping so für sich nutzen, statt damit zu konkurrieren, so die Idee der Fraktion. Auch Unternehmensgründer, die aktuell noch schlechte Chancen haben, würde so von einem lokalen Online-Store profitieren.

5. "Menschen müssen ihre Ideen vorstellen können"

"Es existieren bereits einige Gründungszentren in Karlsruhe", meint der Produktmanager. "Wir sprechen uns aber für ein Gründungszentrum inmitten der Innenstadt aus." Die Aufgaben eines solchen Zentrums lägen laut Bimmerle in der Beratung, "wie man ein Unternehmen aufzieht" und in der Vermittlung günstiger Immobilien.

"Die Menschen müssen ihre Ideen vorstellen und austauschen können", so der Stadtrat der Linken-Fraktion. Ein solches Zentrum brächte neue Anregungen zur Unternehmensgründung. "Wenn die Zahl der Gründungen mit kreativen Geschäftsideen wächst, wird die Innenstadt neu kultiviert und auch der Einzelhandel wird so einen neuen Aufschwung erleben." Bisher ist das aber noch Zukunftsmusik.

Zukunftsmusik ist aktuell ebenfalls noch, wie es künftig mit dem Cima-Gutachten weitergeht. Ob das Gutachten - etwa auf Basis der nun angestoßenen Diskussion - gegebenenfalls neu aufgelegt und überarbeitet wird, sei möglich, doch dazu habe Lukas Bimmerle nach eigenen Angaben "noch keine konkrete Vorstellung". 

Ebenso wenig, ob und was sich hierdurch vielleicht auch baulich in der Innenstadt verändern könnte. Zuerst muss das Ergebnis der Vorberatungen des Antrags im Wirtschaftsausschuss am 23. Juni abgewartet werden. "Je nachdem, zu welchem Ergebnis die Verwaltung kommt, werden wir dann mehr wissen", sagt Bimmerle.

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Corona-Virus in Karlsruhe: Der Corona-Virus hält Karlsruhe in Atem: Alle Zahlen der Infizierten, Schutzmaßnahmen, Absagen von Veranstaltungen und weitere Informationen für die Fächerstadt und die Region in diesem Dossier.
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  •   mein-senf
    (1028 Beiträge)

    11.05.2021 06:46 Uhr
    Bullshit Bingo
    die typischen platten Tüten aus einer ersten Klasse Marketing für Lieschen Müller , so sieht es aus wenn Leute mit null Ahnung Binsenweisheiten von sich geben, die sie in einem drittklassigen Abendkurs für Marketing aufgeschnanppt haben. Unsäglich ..
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  •   santana
    (1311 Beiträge)

    11.05.2021 10:33 Uhr
    @mein-senf
    "platten Tüten". Soll das ironisch gemeint sein, oder wissen Sie tatsächlich nicht, wie man das richtig schreibt?
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  •   mein-senf
    (1028 Beiträge)

    11.05.2021 14:15 Uhr
    das ist exakt so wie ich das geschrieben hatte...
    Plattitüden ( Allgemeinheiten, Allgemeinplatz, Floskel, Formel ) sind für diese Aussagen welche da getroffen werden noch zu harmlos, das sind eher platte Tüten = Tüten ohne Luft meine Steigerung von Plattitüde
    ( angelehntes Wortspiel ) tatsächlich spreche ich unsere Sprache grinsen
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  •   Apu
    (207 Beiträge)

    11.05.2021 04:23 Uhr
    Ich denke sie handeln zu spät
    Gut nach Corona werden menschen Ihre freiheiten genießen, und wieder all das machen was man aus der vergangeheit kennt, shoppen, essen, reisen etc. Allerdings sind Innenstädte, gerade in Karlsruhe doch sehr unattraktiv. Für mich persönlich gibt es die Innenstadt nur rund um die Herrenstraße. Marktplatz bis Kronenplatz sowie der europaplatz, das muss ich mir nicht antun. Keine Geschäfte die mich locken dazu personen auf die Ich einfach keine Lust habe.Dazu kommt das wenn jemand wirklich einkaufen möchte, man mit vielen einkaufstüten durch die gesamte stadt laufen muss und wahrscheinlich noch in eine überteuerte und überfüllte straba einsteigen muss um nach Hause zu kommen.Da fahre Ich doch lieber in eine outletcenter oder in ein Shoppingcenter.Da habe Ich alles, cafes, restaurants und einen gpnstigen oder sogar kostenlosen Parkplatz zu dem Ich zwischdurch meinen Einkauf ablegen kann.Das Onlineshopping begräbt die Innenstadt zunehmend, wieso?? Total unkompliziert,gerade der Umtausch.
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  •   BMWFahrer
    (607 Beiträge)

    10.05.2021 21:11 Uhr
    Na sowas
    Zitat von KA-News Karlsruher Innenstadt vom Aussterben bedroht

    Hätte es die Untertunnelung dann gar nicht gebraucht?

    Oder hat die 10-jährige Bauzeit erst das Sterben verursacht?

    Henne-Ei-Problem
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  •   mueck
    (12185 Beiträge)

    11.05.2021 09:10 Uhr
    !
    Sowohl die Henne, als auch das Ei sitzen in diesem Falle zu Recht auf der Anklagebank zwinkern
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  •   patrickkk
    (2050 Beiträge)

    10.05.2021 15:27 Uhr
    ...
    Corona darf jetzt für das gesamte Versagen dieses Rathauses und Gemeinderates hinhalten.

    Erbärmlich.
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  •   todi01
    (1186 Beiträge)

    10.05.2021 15:23 Uhr
    Nix Neues
    Man muss ja nur in eines der Outletdörfer gehen, um zu sehen, was die Leute wollen: Kostenloses, zentrales Parken, ein Sicherheitsdienst, der unerwünschte Personen verschwinden lässt, eine Kulisse wie in Disneyland und (vornehmlich) gute Schnäppchen in reicher Auswahl.
    Nichts davon hat Karlsruhe, kann es auch nicht haben, denn die Sache mit dem Sicherheitsdienst ist im öffentlichen Raum nicht möglich. Also wird sich der Kunde mit Geld dahin zurückziehen, wo Einkaufen Vergnügen statt Stress ist, wo er als Kunde willkommen ist, auch wenn er nicht mit dem Fahrrad anreist, wo es reiche Auswahl nicht nur noch bei Billigläden und Ekelimbissen gibt.
    Da kann die Linke machen, was sie will, der Zug ist abgefahren. Weder wird ein "Karlsruher Amazon" erfolgreich sein, noch die vorgeschlagene ABM für Kleinkünstler. Erfolgreich werden Einzelhandelskonzepte erst wieder, wenn sie auf Personal verzichten können, dessen hohe Kosten sind neben der Miete nämlich das strukturelle Hauptproblem.
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  •   mueck
    (12185 Beiträge)

    10.05.2021 16:55 Uhr
    !
    "um zu sehen, was die Leute wollen"
    Ah, dann bin ich wohl kein normales Leut ...
    Du spielst vmtl. auf Roppenheim & Co. an.
    Da bin ich mal, weil ich gerade in der Nähe war, durchgeradelt.
    Also für meinen Geschmack war das a) schrecklich und b) kein Laden, de mich interessiert hätte ...

    In einem Outlet habe ich aber in der Tat mal was gekauft:
    Nach jahrelangen Misserfolg beim Schuhkauf (Sohlen hopps schneller als man laufen konnte ...) bin ich vor glaub gut 3 Jahren mal nach Hauenstein, mit dem Zug natürlich, liegt ja in Bahnhofsnähe, und werktags, wenn da wenig los ist und man sich in Ruhe umschauen und beraten lassen kann. Ergebnis waren 3 gute Paar, von denen erst das täglich genutzte nun am Ende seiner Lebenszeit ist (Muss also langsam mal wieder hin ...). Das war auch das erste Paar seit vielen Jahren, bei dem sich mal Schuhcreme lohnte, weil es lange genug hielt ...
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  •   todi01
    (1186 Beiträge)

    10.05.2021 22:56 Uhr
    Es geht nicht um anekdotische Einzelerlebnisse,
    was dir oder mir gefällt, spielt keine Rolle. Die kommunalen Möglichkeiten sind begrenzt, wenn Primark, Decathlon & Co. einen Laden mit Asia-Billigkram neben dem anderen eröffnen, muss die Kommune das hinnehmen. Dass solche Läden nicht die gewünschte Kundschaft anziehen, sondern Kunden, um die die wirklich Kaufkräftigen lieber einen Bogen machen, ist nicht zu verhindern. Aber in Roppenheim lungert niemand rum, da gibts keine Graffiti oder überquellenden Mülleimer. Da brüllt niemand oder macht Passanten blöd an, da wird nicht gebettelt und auch nicht "musiziert". Die Kaiserstraße ist kein Umfeld für hochwertigen Handel, da helfen auch die wohlfeilen Schlagwörter "Außengastronomie", "Erlebnis..." oder "Wohlfühl..." nicht. Konkret ist das alles Humbug, siehe https://unsere-stadtimpulse.de/projektpool/. In der Praxis kommt bei all den Ideen außer viel Geld für Berater und Kümmerer für den Handel selbst nicht viel rum.
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