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Karlsruhe Karlsruher Drogerie-Riese dm: Neue vegane Produkte im Handel

Der Karlsruher Drogeriemarktriese dm baut sein veganes Angebot aus: Ab August stehen in deutschlandweit 54 Testmärkten vegane Produkte des Herstellers "Veganz" im Regal. Darunter auch im Karlsruher Markt in der Käppelestraße. Das geht aus einer Pressemitteilung von dm hervor.

Mit dieser Kooperation runde dm sein veganes Sortiment in Richtung Rohkost und Superfoods mit rund 50 Artikeln aus dem Hause Veganz ab, so das Unternehmen. Im Rahmen der Nominierung des deutschen Gründerpreises, bei dem Veganz als Finalist in der Top 3 ausgezeichnet wurde, übernahm dm-Gründer Götz W. Werner eine Patenschaft für das vegane Start-Up Unternehmen. Daraus entwickelte sich nun eine Geschäftsbeziehung.

Sortiment Mix aus verschiedenen Nahrungsbereichen

"Die Kooperation mit dm ist ein sehr wichtiger und großer Schritt für uns. Wir erschließen damit einen weiteren Baustein im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, der uns hilft, unserem Ziel, allen Menschen vegane Produkte zugänglich zu machen, ein großes Stück näher bringt. Darüber hinaus ist dm ein sehr guter Partner, der uns firmenphilosophisch sehr nah ist", sagt Jan Bredack, Gründer und Geschäftsführer von Veganz.

Das Sortiment, das Veganz für dm zusammengestellt hat, ist laut Pressemitteilung ein Mix aus Sportlernahrung, Nahrungsergänzung, Zuckeralternativen, sogenannten Superfoods und Detox Mischungen. Unter der Eigenmarke Veganz werden Produkte wie zum Beispiel Maca Pulver, Xylith, Acai Pulver als auch der Green Detox Mix und einige mehr auf den Markt gebracht, die derzeit noch kaum im Handel erhältlich sind. Die Eigenmarke Veganz stehe für Exklusivität, heißt es in der Mitteilung.

"Wir sind überzeugt, dass der Testlauf bei dm ein voller Erfolg wird und wir bald flächendeckend in ganz Deutschland bei dm in den Regalen stehen. Aktuell konzentrieren wir uns komplett auf das Großhandelsgeschäft, stellen aber zeitgleich die Weichen für unsere internationale Expansion", so Bredack. Die Testmärkte von dm sind in Ballungszentren in Deutschland gestreut. In Karlsruhe gibt es die Produkte laut dem Veganz-Filialfinder im dm-Markt in der Käppelestraße 5a. In Pforzheim im Markt in der Leopoldstraße 6.

Klicken Sie hier, um herauszufinden, wo eine Filiale mit Veganz-Produkten in Ihrer Nähe ist. (Externer Link)

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Kommentare (18)
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  • unbekannt
    (503 Beiträge)

    06.08.2015 23:37 Uhr
    Vegan
    Also ich weiß ja nicht, aber Gurken, Paprika, Brokoli, Blumenkohl, Kartoffel und tausende andere Obst- und Gemüsesorten, da weiß ich was ich hab. Da braucht man doch keine Mischungen kaufen, die sich anhören wie Rohrentkalkungsmittel...

    Wenn man schonmal ein Übersetzungsprogramm braucht, läuft doch irgendwas schief. Oder ist das sowas wie ein "Veganerlatein", das nur Eingeweihte verstehen? Gaga... Hört sich auch nicht unbedingt gesund an...
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  •   tok
    (7205 Beiträge)

    06.08.2015 11:43 Uhr
    "Zuckerersatzprodukte"?
    Was ist an Zucker unvegan, dass er eretzt werden müsste?

    Zucker, der aus Zuckerschnecken gewonnen wird, vielleicht.
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  •   Matthias3Petersbach
    (35 Beiträge)

    05.08.2015 14:00 Uhr
    vegan?
    "ein Mix aus Sportlernahrung, Nahrungsergänzung, Zuckeralternativen, sogenannten Superfoods und Detox Mischungen. "

    Sorry, das sind Sachen, die ich schlicht nicht dem Themenkreis "Essen" zuordnen würde.

    Ob der Veganer da zufrieden ist - und weshalb - wird abzuwarten sein. Aber unnütze Dinge mit vegan, vegetarisch, öko zu bewerben - das ist denn doch irgendwie banane.
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  •   fallobst
    (1345 Beiträge)

    06.08.2015 00:03 Uhr
    Das nennt
    man nicht Banane sondern cleveres Marketing. Was glaubst du wieviel auf den Scheiss reinfallen und das Zeug kaufen?
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  •   silberahorn
    (9791 Beiträge)

    06.08.2015 05:50 Uhr
    Es gibt jetzt veganen Wein
    Kein Witz, obwohl jeder denkt es müsse einer sein, weil Wein aus Trauben gemacht wird. Aber um ihn zum Wein werden zu lassen werden Zusätze benötigt, die auch vom Tier stammen können. Dabei geht es aber nur darum, dass der Wein nicht trüb werden soll, und das was ihn trüben könnte gesammelt entfernt werden kann. Also ist später auch nichts vom Tier mehr im Wein.
    Aber es wirkt. Alnatura aktuell im Angebot: RIVANER KABINETT vegan.

    Das geht bei mir aber wie bei Gummibärchen. Entweder gar nicht kaufen oder wenn, dann ohne tierische Geliermittel.

    Ich zähle zu den Flex??. Dafür gibt es auch schon ein Wort und meint Leute, die wenig und alles essen, aber auf Qualität achten.
    Beinahe hätte ich schon Flexarier geschrieben und dann bin ich über "arier" gestolpert, habe nachgedacht und gemerkt, dass ich nicht sicher weiß, wie man sie nennt.
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  •   Badenser_CouchKardoffel
    (169 Beiträge)

    05.08.2015 11:08 Uhr
    Hört sich interessant an, das Angebot!
    Hört sich interessant an, das Angebot. Mal demnächst checken und vielleicht ausprobieren.
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  •   andip
    (9689 Beiträge)

    05.08.2015 08:34 Uhr
    Und aus was für Zutaten
    besteht denn nun dieses ominöse Zeug und was soll daran vegan sein?
    Aus purer Chemie,damit wirklich sich nichts natürliches versehentlich da rein verirrt?
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  •   *Mo*Mo*
    (6 Beiträge)

    05.08.2015 23:07 Uhr
    vegan???
    Chemie lässt grüßen....wer kauft denn solchen Mist.
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  •   silberahorn
    (9791 Beiträge)

    05.08.2015 09:53 Uhr
    Maca
    hatte ich auch schon im Garten. Stammt aus Peru und ist wie eine dicke Rübe. Acai sind Beeren, die wie Blaubeeren aussehen.
    Warum man das als Pulver essen soll ist mir auch ein Rätsel.

    Ich esse zu allem gerne auch mal ein Rindersteak oder Hühnerleber. Und überhaupt esse ich alles, gemeint ist natürlich aus Natur, egal ob Tier oder Pflanze. Aber ich habe auch keine Allergien gegen Nahrungsmittel. Warum diese Krankheiten immer mehr werden liegt nach meiner Vermutung an den vielen Nahrungsmitteln, die nur noch aufgeschäumt und naturidentisch geschmackverstärkt die Kaulust befriedigen sollen und jeder greift zu, um das schon kleinen Kindern zu füttern. One apple a day - auch für Kinder, hat früher gut gewirkt und wird heute nicht anders sein.
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  •   andip
    (9689 Beiträge)

    05.08.2015 12:06 Uhr
    Die meisten der Nahrungsunverträglichkeiten
    kommen daher,dass die betroffenen Leute die sich schlicht und ergreifend nur einbilden.
    Sicher gibt es welche,die tatsächlich einige Nahrungsmittel wirklich nicht vertragen,aber deren Anzahl ist im Verhältnis zu denen,die angeblich darunter leiden,sehr gering.
    Wurde auch wissenschaftlich nachgewiesen.
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