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Karlsruhe "Inventa" und "RendezVino": 30.000 Besucher in der Karlsruher Messe

Am vergangenen Wochenende luden sowohl die "Inventa" als auch die "RendezVino" in die Karlsruher Messe. In einer Pressemitteilung ziehen die Veranstalter ein positives Fazit.

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In einer Pressemitteilung zeigt sich die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) zufrieden: Bei sonnigem Wetter seien vom 10. bis 12. März rund 30.000 Besucher in die Messe Karlsruhe gekommen. Insgesamt 394 Aussteller präsentierten sich kompakt an den drei Messetagen.

"Das Publikum schätzt die gebotene Qualität der Aussteller und ist bereit, für diese Geld auszugeben", erklärt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe. So verwundere es nicht, dass 95 Prozent des Publikums große Zufriedenheit gezeigt habe. Jeder Dritte gab nach Aussage der KMK die Bestnote. Die nächste "Inventa" und die "RendezVino" finden vom 16 bis zum 18. März 2018 statt. 

 

 

 

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  •   müllermeier
    (13 Beiträge)

    14.03.2017 12:35 Uhr
    Frau Wirtz "schwebt"
    Ich kann nur zustimmen, 15 € Eintritt waren es absolut nicht wert! Hätte ich keine Gastkarte gehabt wäre ich dieses Jahr nicht hin. Zur Befragung auf der Messe wurde ich quasi genötigt, obwohl ich der jungen Dame erklärte, dass sich gerade mal 1 Stunde in der Halle bin und noch nicht alles gesehen habe. Von mir gabs auf jeden Fall nicht die Bestnote. Die KMK - sprich Frau Wirtz- redet sich diese Ausstellung schön. Andererseits: rund € 450.000 an Eintrittsgeld plus etwaiges Standgeld der Aussteller ist natürlich dickes Plus für die Gesellschaft und die Geschätfsführerin.
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  •   todi01
    (1044 Beiträge)

    14.03.2017 16:04 Uhr
    Da hat
    sicher nicht jeder Besucher 15€ bezahlt. Wenn man alle rabattierten und kostenlosen Eintrittskarten einrechnet, kommt man bestimmt nicht mal auf die Hälfte.

    Die Strategie bei den Messen, die eigentlich niemand braucht, funktioniert doch so: Man verteilt massenhaft günstige Karten. Dann geht man zu den Ausstellern und sagt: "Hey, ihr braucht hier unbedingt einen Stand, weil so viele Besucher kommen! Und die sind auch extrem zufrieden und zahlungskräftig, wir haben da nämlich eine Umfrage gemacht". Mit den extraorbitanten Standgebühren finanziert man die Messe. Blöderweise lernen die Aussteller schnell und wollen nicht wiederkommen, wenn man zu sehr geschwindelt hat. Man muss also immer neue Dumme finden. Irgendwann muss man die Messe verkürzen, und wenn das nicht mehr funktioniert, mit anderen Messen zusammenlegen oder einstellen.

    Wenn weitere Zig-Mio EUR versenkt wurden, wird man sogar in Karlsruhe erkennen, dass eine Regionalmesse keine Zukunft hat.
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  •   Shmuel_K
    (180 Beiträge)

    14.03.2017 14:45 Uhr
    Deshalb zum Mannheimer Maimarkt.
    Kostet im Vorverkauf 4,50€ und hat massenhaft Aussteller. Da kann die KMK sowieso niemals mithalten.
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  •   nurdiewahrheit
    (11 Beiträge)

    14.03.2017 11:29 Uhr
    Preis-Leistung
    Sorry, aber 15 Euro für eine Tageskarte in Verbindung mit dem was dort geboten wird steht in keinem Verhältnis. Das war definitiv mein letzter Besuch. Dann noch 5 Euro fürs parken...Frechheit!
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  •   hajmo
    (3833 Beiträge)

    14.03.2017 11:46 Uhr
    Eintritt
    Ich kann eh nicht verstehen, warum man dafür zahlen soll, wenn man sich informiern bzw. etwas kaufen will/soll. Muss man demnächst auch bei Karstadt und ECE-Center Eintritt bezahlen?
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  •   Aussie
    (545 Beiträge)

    14.03.2017 12:37 Uhr
    Ein Messebesuchsprofi
    fragt nach Messerabatt wenn er was kauft. Den bekommt er fast sicher und dann spielt der Eintritt keine Rolle mehr. zwinkern
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  •   MacGeifer
    (1840 Beiträge)

    14.03.2017 16:36 Uhr
    Bei der Rendezvino
    macht es wahrscheinlich keinen grossen Sinn nur zum Gucken hinzugehen. Aber ich finde es gibt schon einen Unterschied zwischen Verbraucher- und Fachmessen. Wenn du jetzt eine grosse Industriemesse besuchst, die auch einen starken Informationscharakter hat ist der Eintritt schon gerechtfertigt, weil die Firmen ja ihre teils riesigen Maschinen dort hintransportieren und aufbauen müssen. Mit dem Risiko eventuell keinen Abschluss zu machen.
    Diese Endverbrauchermessen wie Offerta oder RendezVino haben ja mehr den Charakter eines Supermarktes. Da wird erwartet, dass man was kauft, weil es dort viele kleine Anbieter hat die die Messekosten auf der Stelle wieder reinholen müssen. Es ist nichts anderes als Einzelhandel und dafür zahl ich keinen Eintritt.
    Die Parkgebühr von 5 Euro find ich undramatisch, das sind 2,5 Stunden im Parkhaus in der Stadt oder zwei Einzelfahrscheine, also alles absolut im grünen Bereich.
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  •   Aussie
    (545 Beiträge)

    14.03.2017 17:26 Uhr
    Stimmt schon,
    aber, dass da so viel kleine Anbieter vertreten sind, glaub ich eher nicht. So ein Messestand kostet Tausende. Das kriegen die Kleinen mit einem 3-Tage-Umsatz nicht wieder raus.

    Rechne mal nach. 10.000 Besucher am Tag macht 25 Kunden pro Anbieter pro Tag. Da kommste mit 50-Euro-Geschäften nicht hin.
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  •   MacGeifer
    (1840 Beiträge)

    14.03.2017 17:44 Uhr
    Ich denk
    das liegt irgendwo dazwischen. Wenn man ein bisschen Geld zurückgelegt hat und nicht gleich pleite geht wenn der Messeumsatz ausbleibt dient es ja auch dazu sich zu präsentieren. Der Weinhändler meines Vertrauens ist zwr längst kein kleines Lädele mehr, aber der hat da auch einen Stand der die Kosten eventuell nicht durch den reinen Messeumsatz deckt. Aber man macht sich halt bekannt und das kann ja dann einen guten Effekt haben.

    Dass der Eintritt über Messerabatt wieder reingeholt wird ist eigentlich ne gute Sache, letztlich zieht man dann die ab die sich nur durchfressen wollen und das völlig zu Recht. grinsen
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  •   Shmuel_K
    (180 Beiträge)

    14.03.2017 23:17 Uhr
    Messerabatt :-)
    Jede der zum Messerabatt angebotenen Waren bekommst du in den Fachgeschäften (die auuch dort ausstellen) zum selben oder günstigeren Preis.
    Ich sehe solche Messen eher als Ideenfundgrube, wie ich mir selbst etwas bauen kann.. So wie einen Katalog. Wenn ich halt unbedingt einen Artikel mitnehmen will, rechne ich auch damit, daß er teurer sein kann, als im Geschäft. Das ist für mich auch akzeptabel, wenn ich ansonsten nochmals viele km fahren müsste. Im Netz bestelle ich, wie schon zuvor bemerkt rein gar nichts.
    Deshalb ist der Maimarkt die beste Adresse. Kleiner Eintritt und viele Ideen.
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