Karsruhe Engagement für das Sonnenbad: Bäderbetriebe und Verwaltung würdigen Zusammenarbeit mit dem "Freundeskreis Sonnenbad"

Vom Kinderspielplatz bis zu einem Schildkrötenbiotop, immer wenn es darum geht das Karlsruher Kult-Freibad am Rheinhafen zu verschönern oder ehrenamtlich zu unterstützen, ist der "Freundeskreis Sonnenbad e. V." direkt zur Stelle. Auch dieses Engagement ist laut Stadt einer der Hauptgründe für den Kultstatus des Sonnenbades. In den vergangenen 17 Jahren kam dabei eine stolze Summe zusammen.

Die jahrelange Zusammenarbeit würdigten Bürgermeister Martin Lenz und Bäder-Chef Oliver Sternagel, Amtsleiter der Bäderbetriebe, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Seit der Gründung im März 2001 ist der "Freundeskreis Sonnenbad" in Karlsruhes Kult-Freibad am Rheinhafen nicht mehr wegzudenken.

Ob Spielplatz, Sauna-Neubau, die Sanierung des Sanitärbereichs oder das Schildkrötenbiotop - "der engagierte Verein ist stets zur Stelle und bringt sich mit ein", heißt es in einer Pressemeldung der Karlsruher Bäder. Auch die XXL-Freibadsaison von Ende Februar bis Dezember geht auf zwei Gründungsmitglieder zurück. Im Laufe der vergangenen 17 Jahre brachte der Freundeskreis Sonnenbad e. V. über eine halbe Million Euro, insgesamt rund 520.000 Euro, für diverse Bau- und Ausstattungsprojekte auf, um so die Bäderbetriebe der Stadt Karlsruhe zu unterstützen.

Weitere 330.000 Euro gingen darüber hinaus zum Zweck der verlängerten Freibadsaison, von Ende Februar bis zum 1. Advent, an die Stadt. Bürgermeister Martin Lenz und Amtsleiter Oliver Sternagel lobten den unvergleichlichen Einsatz des Vereins und dankten den Vorstandsvertretern. "Der Einsatz des Freundeskreises ist beispiellos und trägt einen enormen Teil zum Kultstatus des Sonnenbades bei", wird Oliver Sternagel in einer Pressemitteilung der Karlsruher Bäder-Gesellschaft zitiert. Außerordentlich sei auch der ehrenamtliche Einsatz bei der Kinderbetreuung sowie die Organisation des 12-Stunden-Schwimmens für die Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung.

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