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Karlsruhe Emotionaler Streit um neue Tarife im Fächerbad: "Andere Institutionen verhandeln mit Kunden auch nicht über Preise"

Wird das morgendliche Schwimmen vor der Arbeit oder für die Gesundheit im Fächerbad bald zum Luxus, den sich bald viele nicht mehr leisten können? Das befürchten einige Stammgäste des Fächerbades durch das neue Preissystem, das die städtische Bäder-Gesellschaft mit der Neueröffnung Anfang November einführen will. An einem "Runden Tisch" verteidigten Bürgermeister Martin Lenz und Bäder-Chef Oliver Sternagel die neuen Tarife - und bekamen deutlichen Gegenwind zu spüren.

Bei vielen Badegästen sorgt die neue Tarifstruktur, die ab Anfang November im Fächerbad gilt, für Unverständnis. Dabei geht es den meisten nicht allein um die Preiserhöhung, sondern um die Verbannung der Dauerkarten. Für Stammgäste, die mehrmals wöchentlich zum Schwimmen ins Fächerbad kommen, bedeuten die neuen Tarife einen Mehrkostenaufwand von teils mehreren hundert Euro pro Jahr. An einem "Runden Tisch", den Stammgäste des Fächerbads gefordert hatten, stellten sich Bürgermeister Martin Lenz und Bäder-Chef Oliver Sternagel einer teilweise sehr emotionalen Debatte.

Etwa 80 Besucher sind an diesem Abend gekommen, um für den Erhalt der Monats- und Jahreskarten zu kämpfen. Dabei ist eigentlich alles schon beschlossene Sache und die Verantwortlichen wollten die neue Preisstruktur lediglich erklären. Der Aufschrei ist jedoch groß, dass es mit der Neueröffnung nach der Sanierung keine Dauerkarten mehr geben soll. Für Stammgäste, die bis zu sechs mal die Woche im Fächerbad ihre Bahnen schwimmen, sei die neue Preisstruktur nicht hinnehmbar, monierten viele der Anwesenden - in teilweise rauem Ton.

Enttäuschung und Frust bei vielen Besuchern

Rund 1.000 Euro pro Jahr müsse er nun zahlen, wenn er wie bisher fünf bis sechs mal pro Woche mit seiner Frau ins Fächerbad komme, beklagt einer der Anwesenden. Ein anderer spricht sogar von Mehrkosten von 1.200 Euro. Eine 82-jährige Seniorin beklagt, dass sie durch das neue Preissystem den Eindruck habe, einer sündhaft teuren Beschäftigung wie Golf nachzugehen.

Andere schauen sich bereits nach Alternativen zum Schwimmen im Karlsruher Umland um. Sichtlich um eine sachliche Debatte bemüht, zeigten Bürgermeister Lenz, Faris Abbas vom Sozialdezernat und Bäder-Chef Sternagel am Dienstagabend Verständnis für den Ärger und die Wut der Stammgäste, die fast jeden Tag ihre Bahnen ziehen.

Bürgermeister Martin Lenz
Bürgermeister Martin Lenz | Bild: Tim Carmele

Noch während der Diskussionsrunde verlassen viele Besucher unzufrieden und enttäuscht den Saal, als ihnen klar wird, dass die Verantwortlichen nicht zum Verhandeln gekommen sind, sondern zum Erklären. "Mit dem neuen Preismodell wollen wir für eine faire Balance aller Besuchergruppen sorgen und der wirtschaftlichen Verantwortung nachkommen," begründet Bürgermeister Lenz die neue Preisstruktur.

Fächerbad zuletzt mit 1,5 Millionen Euro bezuschusst

Derzeit werden die Karlsruher Bäder jährlich mit über fünf Millionen Euro bezuschusst, da bis auf das Europabad kein Karlsruher Schwimmbad Gewinn erwirtschaftet. 1,5 Millionen gingen davon bisher an das Fächerbad. Dort lag die Kostendeckung 2017 bei gerade einmal knapp 55 Prozent. Der städtische Zuschuss pro Gast lag somit bei über 4,80 Euro. Bislang lag der Durchschnittseintritt pro Badegast bei 5,46 Euro. Dauerkarteninhaber, im Fächerbad derzeit 871, zahlten im Schnitt etwa drei Euro pro Besuch, einige aber auch deutlich weniger.

Durch die neuen Tarife will die Stadt eine bessere Wirtschaftlichkeit bei der Kostendeckung erreichen - und eine fairere Preisstruktur für alle Badegäste. Ab November kosten Tageskarten dann 7,50 Euro. Außerdem soll es eine übertragbare Bade-Card geben, auf die 100, 200 oder 500 Euro geladen werden können. Die gibt Rabatt auf den Eintrittspreis. Dennoch würde sich der regelmäßige Besuch im Fächerbad deutlich verteuern. Derzeit liegt der Preis für Jahreskarten zwischen 120 und 360 Euro.

Farrit Abbas
Farris Abbas aus dem von Lenz geleiteten Dezernat 3, erklärte, wie man zu der neuen Preisstruktur kam, um sich wirtschaftlich besser aufzustellen. | Bild: Lukas Hiegle

Alle Besucher-Gruppen sollen im Tarifsystem berücksichtigt werden

"Der KSC oder KVV verhandelt mit Kunden auch nicht über die Preise", entgegnet Lenz, der von einigen Besuchern kritisierten mangelnden Transparenz bei der neuen Preisfestlegung. Der Durchschnittspreis soll ab sofort 30 Cent über dem bisherigen Schnitt, nämlich bei 5,76 Euro pro Gast liegen. Damit wolle man alle Gruppen, auch Familien und Einzelbesucher, im Blick haben, betonen die Verantwortlichen. Über den Karlsruher Pass bestehe zudem weiter die Möglichkeit, Ermäßigungen zu bekommen. "Eigentlich hätten wir früher an der Preisschraube drehen müssen", räumt Lenz die Versäumnisse der letzten Jahre ein.

Schwimmer in Karlsruhe
Künftig wird es im Fächerbad keine Monats- oder Jahreskarten mehr geben. Das sorgt bei den Stammgästen für Unverständnis. (Symbolbild) | Bild: pixabay.com

"Die Zwei- und Vier-Stunden-Karte kommt vielen Besuchern zu Gute", argumentiert Oliver Sternagel. "Es gibt viele Gäste, die freuen sich über die Kurzzeit-Tarife, die haben keine Jahreskarte, kommen aber regelmäßig schwimmen, nur wissen sie nicht immer ganz genau wann. Diejenigen haben damit die Möglichkeit damit kostengünstig schwimmen zu gehen", erklärt der Bäder-Chef weiter.

Die Monats- und Jahreskarten werden aber erst ab Anfang 2020 endgültig aus dem Angebot des Fächerbades verschwinden. "Wer sich bis Ende Oktober noch eine Jahreskarte kauft, der kann die sogar bis Ende Dezember 2019 nutzen", so Oliver Sternagel weiter. "Wer sich seine Dauerkarte schon im April gesichert hat, der kann sogar anderthalb Jahre vergünstigt schwimmen, nicht nur ein Jahr!" 

Bäderchef Oliver Sternagel
Bäder-Chef Oliver Sternagel stellte sich am Dienstagabend den kritischen Fragen und Vorwürfen einiger Stammgäste des Fächerbades. | Bild: Lukas Hiegle

Preise "auf Probe" erhöhen?

Holger Ulrich und Guido Kronenburg aus Karlsruhe sind zwei der über 800 Stammgäste und kennen sich durch die Besuche im Fächerbad. Ulrich kommt etwa einmal die Woche vorbei, Kronenburg schafft es bis zu dreimal die Woche. Sie hätten sich in der Gesprächsrunde mehr Argumente der Verantwortlichen gewünscht. "Wir sehen ein, das die aktuellen Preise deutlich zu niedrig sind und das die wirtschaftliche Komponente eine Rolle spielt", sagt Ulrich im Gespräch mit ka-news. "Ich glaube, wie viele Stammgäste, wären wir auch bereit mehr zu zahlen", ergänzt Kronenburg.

Er brachte den Vorschlag auf, die Dauerkartenpreise zunächst "auf Probe" um 30 Prozent zu erhöhen und dann zu analysieren, ob das wirtschaftlich rentabel ist. Für Bäder-Chef Oliver Sternagel macht das keinen Sinn, da die Bäder-Gesellschaft keine einzelne Marktsegmente, in diesem Fall die Dauerbadegäste, betrachten kann. "Beim Runden Tisch waren die, die nicht zufrieden sind. Es gibt sehr viele Badegäste, die zufrieden sind mit der neuen Regelung", betont Sternagel. Das neue Preissystem sei übersichtlich und klar, bei dem sich jeder seinen Tarif aussuchen kann.

Runder Tisch Fächerbad-Preise
Bild: Lukas Hiegle

Künftig wieder deutlich über 350.000 Besucher pro Jahr angepeilt

Auch am Tag danach, mit etwas Abstand betrachtet, zeigt der Bäder-Chef Verständnis für den Unmut einiger Stammgäste. "Es war anstrengend, aber wir haben eine emotionale Diskussion erwartet, denn wenn man Preise erhöht, ist es klar, dass man nicht mit offenen Armen empfangen wird", resümiert Sternagel am Rande der Bäderbilanz-Pressekonferenz gegenüber ka-news.

Bäder-Chef Oliver Sternagel
Bäder-Chef Oliver Sternagel | Bild: Tim Carmele

Dennoch zieht er ein positives Fazit von dem Treffen. Ihm war wichtig, dass die Argumente für die Preiserhöhung sachlich übermittelt wurden. Das man dabei nicht jedem individuell zugeschnittene Bedürfnisse erfüllen könne, sei logisch. Für die Zukunft wünscht sich Sternagel, dass enttäuschte und verärgerte Badegäste auch das Gute in der neuen Preisstruktur erkennen. 

Künftig streben die Verantwortlichen der Stadt und der Bäder-Gesellschaft 370.000 Besucher pro Jahr an, fast 80.000 mehr als 2017, als nur noch knapp über 293.000 den Weg ins Fächerbad fanden. Dabei helfen soll die gesteigerte Attraktivität des für 20 Millionen Euro sanierten Fächerbades. 

Dieser Artikel wurde nachträglich bearbeitet. 

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Kommentare (62)
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  •   silberahorn
    (9790 Beiträge)

    07.09.2018 08:32 Uhr
    Rheinstetten
    eignet sich auch, wenn man nur schwimmen will um sich gesundheitlich zu stärken. Im Fächerbad war ich ohnehin lange nicht mehr. Insofern könnte mir die Preisentwicklung dort egal sein.

    Für mich war, gerade als ich es am dringensten benötigt hätte, sogar schon das Frühschwimmen im Europabad zu teuer. Kein Geld in der Tasche, weil irgendein Schlaule gerade wieder ungerechtfertigt die Zahlungen gestoppt hatte. Eintritt plus 5 Euro Pfand für den Garderobenkasten, das machte 10 Euro die ich dabei haben musste, wenn ich nur Bahnen schwimmen wollte. Und damals blieben mir nach Abzug aller festen Kosten ohnehin nur 2 EUR am Tag für Lebensmittel und Kleidung. Ich leihe mir dann aber kein Geld . Diese Einstellung hat sich übrigens auch mehrfach bewährt. Ich bin dann eben mehr gelaufen, statt zu schwimmen.
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  •   betablocker
    (4089 Beiträge)

    07.09.2018 11:30 Uhr
    Kein Geld
    in der Tasche aber das halbe Jahr auf Reisen quer durch (mindestens) Europa? Das Europabad gibt es noch nicht sooo lange, das muss also in nicht allzu ferner Vergangenheit liegen. Merke ich da einen Widerspruch?
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  •   silberahorn
    (9790 Beiträge)

    07.09.2018 13:22 Uhr
    Nein, keine falsche Auskunft
    von mir, weil ich Berufsschadensausgleich beziehe und nicht nur die ca. 300 Euro, die damals ergänzend als Harzt IV gezahlt wurden. Zeitliche Abfolge: 2003 Antrag auf OEG gestellt. 2005 Erstanerkennungsbescheid aus dem nicht hervorgeht, dass ein Gutachter angebliche Vorschäden schon aus der Kindheit abgegrenzt hatte und deshalb zum Ergenis kam, dass die Schädigung in einem Bereich liegt, der nicht zu Rentenzahlungen berechtigt.
    Den Fehler im Gutachten konnte ich genauso wenig erkennen, wie die weiteren §§ aus dem Bundesversorgungsgesetz.
    2009 Antrag auf Erhöhung gestellt, das hätte aber Antrag auf Überprüfung sein müssen. Das Verfahren dauerte dann bis 2014 und ich habe mich gnädig verhalten. Danach hat man sich noch bei den gegenseitigen Abrechnungen vertan und beim Rathaus West einen falschen Absender benutzt.
    Diese 5.000 Euro an mich haben auch gedauert, jedenfalls so lange bis ich mit Amtshaftungsklage drohte.
    usw.
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  •   silberahorn
    (9790 Beiträge)

    07.09.2018 13:32 Uhr
    weiter an betablocker
    zum besseren Verständnis.
    Ab GdS 30 gibt es Berufsschadensausgleich und mein Beruf ist hochwertig. Gemacht hat man es aber so, dass aus einer falschen Diagnose und Anamnese heraus Krankheiten abgegrenzt wurden und man daraus sogar eine Schwerbehinderung machte, die ich gar nicht habe. Ich habe selbst Antrag gestellt, dass dies geändert wird. Das hätte nach dem neuesten Gutachten eigentlich auch von Amts wegen erfolgen müssen.

    Mit GdS 30 und guter Ausbildung kann man arbeiten. Der finanzielle Schaden für den Bund, der jetzt zusammen mit dem Land zahlen muss, entsteht daraus, dass man mir von Seiten der Stadt Karlsruhe zusätzlich in keiner Weise behilflich war und deshalb das zugrunde liegende Vergelichseinkommen gering blieb. Es wurde auch nie die Arbeitsähigkeit geprüft, was wiederum beim Rentenversicherer angelegt gewesen wäre.
    Was soll ich jetzt machen? Mit 63 noch eine dem Ausbildungsneveau entsprechende Arbeitsstelle selbst finden?
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  •   silberahorn
    (9790 Beiträge)

    08.09.2018 08:01 Uhr
    an betablocker, falls es interessiert
    gestern kam zufällig auch noch in Arte ein Film der, die Situation von Susanne Preusker darstellen sollte.
    Aktuell hat der Stern ergänzt: Psychologin wird zur Kämpferin

    Nur kurz, weil man nicht alles lesen muss: Sie hat auf die Frage :Was vermissen Sie?
    geantwortet: "Ganz grundlegende Dinge wie morgens um halb neun irgendwo sein zu müssen. Bücher zu schreiben ist eine schöne Sache, aber eine zutiefst einsame."

    Damit ist gesagt, wie wichtig es werden kann, dass der Start ins neue Leben auch mit einer Aufgabe verbunden ist, bei der die Tagesstruktur mit dem Kontakt zu einem Umfeld verbunden ist, das nicht mit Vorkenntnissen vorbelastet ist.
    Zehn Jahre Ämterschikane und dann auch noch bei mindestens drei Behörden (plus Finanzamt), das war zwar so bei mir. Das ist aber nachvollziehbar nicht das, was der Gesetzgeber vorgibt oder wünscht.
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  •   santana
    (1107 Beiträge)

    07.09.2018 11:08 Uhr
    Antwort auf "Rheinstetten"
    Was wollen Sie eigentlich damit bezwecken, indem Sie häufig in Ihren Kommentaren darauf hinweisen, wie schlecht es Ihnen irgendwann einmal ging? Erwarten Sie Mitleid oder was soll das Ganze? Ich denke, jeder hat mal in seinem Leben eine weniger gute Phase, aber muss man das dann hier in diesem Forum breittreten?. Ich meine NEIN.
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  •   silberahorn
    (9790 Beiträge)

    07.09.2018 11:59 Uhr
    Klare Antwort
    Wieso sollte ich Mitleid erwarten? Ich erwarte nur eine Arbeitsweise, die auch dem entspricht, was der Gesetzgeber schon lange richtig vorgesehen hat. In Karlsruhe hat es aus Überheblichkeiten heraus nicht funktioniert und zwar mehr als nur einmal nicht.
    Jeder hat einmal schlechte Zeiten? Ich habe sie nicht verursacht und hätte sie bei richtiger Arbeitsweise auch zehn Jahre weniger gehabt. Das war nicht nur eine weniger gute Phase bei meiner Person, sondern was gemacht wurde war gleichzeitig noch finanziell schädlich für den Bund, aber nicht durch meinen Umgang mit dem Thema. Es hätte noch viel teurer werden können und dann allein für die Stadt, wenn ich nicht richtig agiert hätte.
    Wenn es vorkommen kann, dass der berufliche Werdegang verfälscht wurde, dann geht es ohnehin nicht nur um eine Phase bei mir, sondern um insgesamt 40 Jahre. Wenn das zehn Jahre nicht auffallen kann und mir am allerwenigsten, dann läuft hier etwas gründlich schief.
    Das nervt? Na dann, tschüss.
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  •   hajmo
    (4165 Beiträge)

    07.09.2018 12:41 Uhr
    DIE BEITRÄGE DIESES USERES WERDEN IGNORIERT
    empfehle ich allen anderen Usern auch.
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  •   silberahorn
    (9790 Beiträge)

    07.09.2018 14:05 Uhr
    Empfehle doch Herrn Lenz,
    dass er Anzeige erstattet wegen angeblich falscher Behauptungen. Dann kann man das prüfen und ich stehe mit den dazu verhandenen Unterlagen bereit. Dessen Antworten kommen dann auch zum Vorschein. Und angeschrieben wurde er ohnehin nur, weil man mir beim Sozialministerium in Berlin die Auskunft gab, dass er die Ansprechperson ist und die Aufsicht hat.
    Als ich ihn sprechen wollte, als es um die falsche Adresse aus dem Rathaus West ging, musste er zum Sport. Vor der Kreigsopferfürsorgestelle der Stadt Karlsruhe habe ich ihn ca. 2009 auch getroffen. Da hat er beim Hinweis auf Kriegopferfürsorge gelacht über die vielen Gesetze.
    Frau S. macht das schon. Später hat mich Herr Dietz noch einmal zu Frau S. geschickt und ich wurde lautstark mit den Worten abgewiesen: "Sie schon wieder. Ich habe doch gesagt, dass sie nichts kriegen."
    Das ist echte Kompetenz? Damals hat Herr Lenz noch die Sozial-und Jugendbehörde geleitet.
    Man kann sich mal irren, aber das waren insgesamt zu viele Irrtümer.
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  •   hajmo
    (4165 Beiträge)

    07.09.2018 11:14 Uhr
    Daran musst du dich gewöhnen
    Bei jeder passenden und meist auch unpassenden Gelegenheit wird über das ach so pöse Sozialamt der Stadt gejammert.

    Machs einfach wie ich. Ich ignoriere meist die Beiträge der betreffenden Person.
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