Lubmin Druckprobleme an beiden Nord Stream-Pipelines
Auch die ältere deutsch-russische Gasverbindung Nord Stream 1 hat dem Betreiber zufolge Probleme mit dem Gasdruck. Bereits in der Nacht auf Montag wurde dies an der Nord Stream 2-Pipeline festgestellt.
Die Ostseepipeline Nord Stream 2 ist seit langem umstritten - jetzt gab es einen nächtlichen Zwischenfall in einer der Röhren.
Ventura Kampf gegen den Klimawandel: Patagonia-Gründer gibt Firma ab
Etwa 100 Millionen Dollar Gewinn pro Jahr macht die Outdoor-Firma US-Medien zufolge. Ein nicht unbeträchtlicher Teil davon soll künftig dem Natur- und Klimaschutz zugute kommen.
Das Logo der Firma Patagonia - alle Gewinne, die nicht wieder ins Unternehmen investiert werden, sollen künftig dem Kampf gegen den ...
San Francisco Tesla wegen angeblich falscher Versprechen verklagt
Ein Käufer wirft Tesla vor, der Hersteller habe suggeriert, seine Technologien für selbstfahrende Autos seien schon voll funktionsfähig oder stünden kurz davor. Tatsächlich sei die Software unausgereift.
Elektrofahrzeug vom Typ Model Y stehen in der Tesla-Fabrik Berlin Brandenburg auf einem Band.
Washington Streik im US-Güterbahnverkehr - auch Passagierzüge betroffen
US-Güterbahnunternehmen und Gewerkschaften können sich im Streit über Löhne und Arbeitsbedingungen nicht einigen. Der drohende Streik betrifft auch die US-Passagierbahn Amtrak: Sie nutzt die Gleise mit.
Reisende steigen an der New Yorker Penn Station aus einem Amtrak-Zug.
Frankfurt/Main Dax bleibt trotz Verlusten über 13 000 Punkten
Der Dax hat sich am Mittwoch letztlich über der Marke von 13.000 Punkten behauptet. Zum Handelsschluss verzeichnete der deutsche Leitindex ein Minus von 1,22 Prozent auf 13.028,00 Punkte, nachdem er am Nachmittag zeitweise bis auf 12.952 Punkte abgerutscht war. Damit knüpfte er an den Rückschlag vom Vortag an, als die unerwartet hartnäckige US-Inflation die Anleger kalt erwischt hatte. Der MDax der mittelgroßen Börsenunternehmen sank um 2,05 Prozent auf 24.798,20 Punkte.
Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.
Berlin Kabinett beschließt Abbau von Hürden für Solaranlagen
Die Bundesregierung würde auf Häuserdächern gern viel mehr Solaranlagen sehen. Doch ihre Installation war vielen bisher zu kompliziert. Jetzt sollen die Hemmnisse niedriger werden.
Solaranlagen auf privaten Dächern - das soll weiter vereinfacht werden.
Erfurt Die Stechuhr kann in Deutschland zurückkehren
In die Diskussion um eine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung platzt das Bundesarbeitsgericht mit einem Grundsatzurteil. Es kann Fachleuten zufolge weitreichende Auswirkungen auf die Arbeitswelt Zehntausender haben.
Das Thema Arbeitszeiterfassung wird derzeit in der deutschen Wirtschaft und Verwaltung viel diskutiert.
Frankfurt/Main Produktion der Chemie bricht ein
Die explodierenden Preise gerade für Gas belasten die energiehungrige Chemie- und Pharmaindustrie. Die Stimmung in der Branche trübt sich weiter ein - und die Krise hinterlässt zunehmend Spuren.
Wegen der explodierenden Energiepreise drosselt die deutsche Chemie- und Pharmabranche ihre Produktion immer weiter.
Straßburg EU will mit Übergewinnen Verbraucher entlasten
Den Europäern steht ein harter Winter bevor - denn die Strompreise sind schwindelerregend hoch. Um die Bürger zu schützen, bricht die EU-Kommission mit früheren Tabus.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, bei einer Rede im EU-Parlament in Straßburg.
Frankfurt/Main Lufthansa-Rettung zahlt sich für deutschen Staat aus
Mit einem milliardenschweren Schutzschirm hat der deutsche Staat die Lufthansa vor dem Corona-Absturz bewahrt. Nach dem Verkauf der letzten Anteile zeigt sich: Es hat sich auch finanziell gelohnt.
Lufthansa-Logo in Frankfurt am Main: «Das Unternehmen liegt wieder in privaten Händen».
Brüssel Ende von moderner Sklaverei für Produkte in der EU
Auch heute gibt es noch Formen der Sklaverei. Menschen werden weltweit unter unwürdigen Bedingungen zur Arbeit gezwungen. Dagegen möchte die Europäische Kommission vorgehen.
Produkte, die nachweislich unter Zwangsarbeit hergestellt wurden, sollen nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission nicht mehr in ...
Berlin Mehrheit des Bundes an Gasimporteur Uniper im Gespräch
Erst vor wenigen Monaten geriet Uniper in die Schlagzeilen. Die Regierung brachte ein Rettungspaket für den Energiekonzern auf den Weg - jetzt wird über weitere Schritte beraten.
Bei den Bemühungen um die weitere Stabilisierung von Deutschlands wichtigstem Gasimporteur Uniper ist nach Angaben des Unternehmens ein ...
Düsseldorf Immer mehr empfinden Energiepreise als hohe Belastung
Zwei von drei Gaskunden ächzen laut einer Umfrage unter den gestiegenen Gaspreisen. Die Wirkung von Maßnahmen der schon bestehenden Entlastungspakete wird hingegen oft unterschätzt.
Der Gasverbrauch wird auf einem Gaszähler angezeigt.
Hannover Länderminister beraten über hohe Energiepreise
Verknappung von Liefermengen, enorme Kostenanstiege für Gas und Strom - die Unsicherheiten in Deutschlands Energiepolitik sind groß. Hierzu tagen die zuständigen Landesminister nun.
Die steigenden Energiepreise werden von den Landesministern diskutiert.
Moskau Russische Regierung will Düngemittelexport verzollen
Einem Medienbericht zufolge plant Moskau den Export von Düngemitteln durch Zölle zu verteuern. Der Vorschlag stammt aus dem russischen Finanzministerium und ist brisant.
Auf einem Acker wird Düngemittel versprüht.
Straßburg EU will erst einmal keinen Gaspreisdeckel vorschlagen
Die EU-Kommission will auf die hohen Strompreise reagieren. Unternehmen sollen etwa auf hohe Profite eine Solidaritätsabgabe zahlen. Einen Vorschlag, den einige Länder gefordert hatten, ist aber erst einmal vom Tisch.
Die EU-Kommissionspräsidentin will am Mittwoch ein Gesetz mit konkreten Notfallmaßnahmen gegen die hohen Strompreise präsentieren.
Frankfurt/Main US-Inflationsdaten bremsen Dax-Erholung
Die überraschend hohe Inflation in den USA hat am Dienstag die jüngste Kurserholung am deutschen Aktienmarkt ausgebremst. Weil die US-Daten für August als Zeichen für weitere deutliche Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed gewertet wurden, drehte der Dax ins Minus und schloss 1,59 Prozent tiefer bei 13.188,95 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte verabschiedete sich mit einem noch deutlicheren Abschlag von 3,32 Prozent auf 25.317,44 Zähler aus dem Handel.
Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.
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