4  

Rastatt Rheintalbahn: Schon vor Tunnel-Havarie Veränderungen im Gleisbett

Schon vor der Tunnel-Havarie an der Strecke der Rheintalbahn in Rastatt gab es minimale Veränderungen im Gleisbett. Das bestätigte Bahn-Sprecher Michael Breßmer am Montag.

"Das installierte Messsystem hat Veränderungen der Gleislage im Millimeterbereich registriert und an die Sachverständigen gemeldet", sagte der für den Abschnitt zuständige Bahn-Sprecher Michael Breßmer am Montag. Daraufhin sei das Gleisbett mit zusätzlichem Schotter aufgefüllt worden. Zuvor hatte die "Badische Zeitung" berichtet.

Dieses "Nachstopfen" sei ein völlig normaler Vorgang, um minimale Senkungen auszugleichen. Die wichtige Nord-Süd-Verbindung war im vergangenen Sommer sieben Wochen lang bei Rastatt gesperrt gewesen, nachdem sich beim Tunnelbau für die Neubaustrecke die Schienen gesenkt hatten.

Mehr zum Thema
Baustelle Rastatter Tunnel: Die Deutsche Bahn will die Strecke Karlsruhe-Basel ausbauen. Eine wichtige Maßnahme: der Bau eines neues Eisenbahntunnels in Rastatt. Alle Informationen zum Bauvorhaben, dem Fortschritt und den Auswirkungen für den Bahnverkehr finden Sie in unserem Dossier.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Das könnte Sie auch interessieren
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (4)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Der Kommentarbereich wird 7 Tage nach Publikationsdatum geschlossen.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   kommentar4711
    (2304 Beiträge)

    22.01.2018 17:23 Uhr
    Normaler Vorgang
    Normaler Vorgang - mag sein, aber ich würde erwarten, dass man dann auch genauere Untersuchungen durchführt bevor man nachstopft. Ist das geschehen?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Icy
    (150 Beiträge)

    23.01.2018 20:56 Uhr
    Das war Wochen vor der Tunnelbohrung
    als der Untergrund vereist wurde. Das wusste man dass es zu Verwerfungen kommen kann und hat diese ausgeglichen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   KFZfreak
    (131 Beiträge)

    22.01.2018 16:01 Uhr
    Normal...
    Hätte man, in Anbetracht der heiklen Bohrmethode, hier schon erkennen müssen, was los ist. Der eingetretene Verlauf wurde also billigend in Kauf genommen. Und hier findet unsere ach so unabhängige Justiz keine Anhaltspunkte...
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Icy
    (150 Beiträge)

    23.01.2018 21:03 Uhr
    Reines Justiz-Bashing ohne Sachverstand...
    Allerdings ist auch der Artikel völlig wertlos und aus dem Zusammenhang gerissen.
    Das Nachstopfen fand Anfang Juli statt als die Tunnelbohrmaschine noch gar nicht in der Nähe war.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden.